Tornados in Ostdeutschland
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Das große Aufräumen geht weiter: Die Tornado-Schäden werden in der Stadt Mühlberg (Elbe-Elster) am Mittwoch weiter beseitigt. Diese Eiche wurde durch die Wucht des Tornados entwurzelt und stürzte auf ein Haus des sächsischen Städtchens Mühlberg.
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Unwetter mit Tornados haben am Pfingstmontag in Brandenburg und Sachsen schwere Schäden angerichtet und ein Mädchen das Leben gekostet. 38 Menschen wurden verletzt.
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Trümmerteile liegen vor einem beschädigten Plattenbau im sächsischen Großenhain. Nach dem verheerenden Tornado am Pfingstmontag erhält die Stadt vom Landkreis Meißen eine Soforthilfe in Höhe von 250 000 Euro.
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Das ganze Ausmaß der Schäden in Großenhain war am Tag nach dem Wirbelsturm noch nicht bekannt. Nach Angaben von Oberbürgermeister Burkhard Müller (CDU) hinterließ der Tornado eine „Schneise der Verwüstung“. Es werde Tage und Wochen dauern, bis alle Schäden beseitigt sind.
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Die Schulen in Großenhain blieben geschlossen. Ein Großteil der Straßen im nördlich von Dresden gelegenen Städtchen war am Tag nach dem Tornado aber wieder befahrbar.
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Ein Mann geht an einem vom Sturm abgedeckten Haus vorbei.
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In Brandenburg raste ein Wirbelsturm durch die knapp 4500 Einwohner zählende Stadt Mühlberg und deckte die Dächer von schätzungsweise 20 Häusern ab. Das Bild einer vom Sturm zerstörten Klosterkirche in Mühlberg.
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Die Windhose hatte den Kirchturm der Klosterkirche abgerissen.
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Bergungsarbeiter betrachten den abgerissenen Turm des Klosters.
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Ein Helfer zerlegt einen umgestürzten Baum in Mühlberg.
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Auch mehrere Bushaltestellen blieben nicht verschont.
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Viele Menschen in Mühlberg beteiligten sich an den Aufräumarbeiten. Hier bringt ein Mann den Unrat aus seinem Hinterhof auf die Straße.
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Ein zerstörtes Auto in Mühlberg.
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Der bedeckte Himmel am Montagabend ließ das Ausmaß des Unwetters erahnen.
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Menschen aus Mühlberg verschaffen sich einen Eindruck zum Ausmaß der Tornado-Katastrophe.
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Eine Frau kehrt Dachziegel hinter einem umgefallenen Wegweiser zusammen.
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Ein vom Sturm zerstörtes Dachgeschoss in Mühlberg. Die Windhose hatte zahlreiche Dächer im brandenburgischen Städtchen abgedeckt und Autos zerstört.
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Ein großer abgebrochener Ast einer Eiche versperrt nach dem Unwetter eine Allee zwischen dem brandenburgischen Sieversdorf und Petersdorf (Oder-Spree). Zuvor war ein schweres Gewitter mit Sturm, starkem Regen und Hagel über Ostbrandenburg gezogen.
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Ein von herabgefallenen Dachteilen zerstörtes Auto.
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Ein Polizeihubschrauber fliegt in Schönborn, Sachsen, über ein vom Unwetter beschädigtes Waldstück. Nach Informationen von Einwohnern werden hier noch zwei Personen vermisst.
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Beschädigte Stromleitungen hängen in Schönborn, Sachsen, 10 Kilometer östlich von Dresden, von einem Masten auf eine Straße.
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Auch in anderen Teilen Deutschlands – so im Osten und im Norden - gab es Gewitter und Unwetter. Allerdings hielten sich die Schäden meist in Grenzen. Bäume knickten um und Keller liefen voll. In Berlin etwa musste die Feuerwehr am Montagnachmittag zwischen 16 und 19 Uhr 38 Mal wegen der Unwetter ausrücken.
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Nach Hagel und Sturm ist bei Pulsnitz, Sachsen, der Verkehr auf der Autobahn A 4 beeinträchtigt.
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Am Dienstagmorgen mussten Autofahrer rund um Großenhain, Radeberg und Leppersdorf mit umgestürzten Bäumen rechnen, sagte ein Sprecher des Verkehrswarndienstes. Auch bei der Bahn kam es zu Einschränkungen.
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Am Montagabend gab der Deutsche Wetterdienst schließlich für alle Gewitter-Gebiete Entwarnung. Die Aufräumarbeiten werden wohl noch einige Tage in Anspruch nehmen.
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