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Chile

Stromausfall legt weite Teile Chiles lahm

Auch die Hauptstadt des Landes, Santiago, war davon betroffen. Ursache soll ein Leitungsproblem gewesen sein.

In weiten Teilen Chiles, auch in der Hauptstadt Santiago, ist am Sonntagabend der Strom ausgefallen. Das Bild zeigt die Skyline der Hauptstadt.
Foto: dpa

Santiago de Chile. In weiten Teilen Chiles ist am Sonntagabend der Strom ausgefallen. Ursache war nach ersten Informationen offensichtlich ein Leitungsproblem. Zwischen San Pedro de Atacama im Norden und Puerto Montt im Süden gingen nach Angaben lokaler Medien um 20.50 Uhr Ortszeit die Lichter aus. Betroffen waren auch die Hauptstadt Santiago und die vom Erdbeben besonders betroffene Stadt Concepciòn.

Über die Ursache des Blackout wurde gerätselt. Ob die Probleme der Stromversorgung einen Zusammenhang mit dem schweren Erdbeben der Stärke 8,8 vom 27. Februar hatten, war unklar. Nach etwa 40 Minuten später kam der Strom in einigen Gebieten langsam wieder. Vor allem in den Erdbebenregionen löste der Stromausfall bei den Menschen Angst aus. Viele Menschen verließen ihre Wohnungen.

(afp/dpa/abendblatt.de)

 

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