Bei Bauarbeiten an einer Brücke sind am Sonnabend im Pyrenäen-Kleinstaat Andorra drei Arbeiter getötet und mindestens vier schwer verletzt worden.

Beim Einsturz einer im Bau befindlichen Brücke im Pyrenäen-Staat Andorra wurden fünf Arbeiter getötet.

Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Rettungskräfte, als ein Teil der Betonkonstruktion einstürzte.
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Andorra-la-Vella. Bei Bauarbeiten an einer Brücke sind am Sonnabend im Pyrenäen-Kleinstaat Andorra drei Arbeiter getötet und mindestens vier schwer verletzt worden. Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Rettungskräfte, als ein Teil der Betonkonstruktion einstürzte. Zunächst war von zwei Toten die Rede gewesen. Eines der Todesopfer ist der portugiesischen Nachrichtenagentur Lusa zufolge ein Portugiese.

Einer von zwei Vermissten sei tot geborgen worden, teilte die Regierung Andorras mit. Die meisten der rund 60 Arbeiter an der Brücke sollen Portugiesen gewesen sein. Die Rettungskräfte befürchteten weitere Verletzte, da am Nachmittag noch Arbeiter hinter Trümmern festsaßen.

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Die Brücke wurde im Massana-Tal im Nordwesten des Fürstentums gebaut, rund 20 Meter vom Ausgang eines Straßentunnels entfernt. Der Kleinstaat Andorra hat rund 84.000 Einwohner.