Abschied von Mercedes Sosa
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Argentinien hat mit Tränen und Musik von der im Alter von 74 Jahren gestorbenen Sängerin Mercedes Sosa Abschied genommen. Am Montag wurde sie zur Einäscherung gebracht.
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„Ich kann mir einfach noch nicht vorstellen, wie das Leben ohne sie weitergehen soll“, sagte ihr Sohn Sohn Fabißn Matus. „Aber sie ist in Frieden gestorben, da bin ich mir sicher. Und sie hat im Leben alles erreicht, wonach sie strebte.“
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Der frühere Fußballstar und heutige Nationaltrainer Diego Maradona nannte sie eine „Göttin der Freiheit“.
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Schon seit dem Vortag hatten tausende Menschen der liebevoll „Negra“ (Schwarze) genannten Künstlerin die letzte Ehre erwiesen.
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Nach der Aufbahrung im Parlamentsgebäude wurde der Sarg in einem langen Autokorso zum mehrere Kilometer entfernten Friedhof gebracht.
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Unterwegs säumten zehntausende Menschen die Straßen und klatschten Beifall.
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Unterwegs säumten zehntausende Menschen die Straßen und klatschten Beifall.
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Entsprechend des Wunsches von Sosa soll ihre Asche in ihrer Geburtsprovinz Tucumßn und der Provinz Mendoza verstreut werden sowie ein Teil in Buenos Aires bleiben.
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Sosa, die sich mit ihrer Musik für die Menschenrechte, Demokratie und soziale Gerechtigkeit eingesetzt hatte, war am frühen Sonntagmorgen nach längerer Krankheit an einem Leberleiden gestorben.
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