20.02.13

Prozess in Memmingen

Viereinhalb Jahre Jugendhaft nach Amokalarm

Das Landgericht hat den 15-jährigen Schüler zu viereinhalb Jahren Jugendhaft verurteilt - unter anderem wegen versuchten Totschlags.

Foto: dpa
Prozess wegen Amokalarm an Schule
Vor dem Landgericht begann unter Ausschluss der Öffentlichkeit der Prozess gegen einen 15-jährigen Schüler, der einen Amokalarm an einer Memminger Schule ausgelöst hatte

Memmingen. Nach dem Memminger Amokalarm muss ein 15-Jähriger in Jugendhaft. Das Landgericht hat den Schüler am Mittwoch unter anderem wegen versuchten Totschlags in vier Fällen zu viereinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt. Dies teilte ein Justizsprecher aus der nichtöffentlichen Verhandlung mit.

Der Jugendliche hatte am 22. Mai 2012 mit scharfen Waffen seines Vaters zuerst an seiner Schule und später auf einem Sportplatz mehrere Schüsse abgefeuert. Verletzt wurde niemand. Die Staatsanwaltschaft hatte fünf Jahre Jugendstrafe für den Schüler gefordert. Sie war von einem geplanten Amoklauf überzeugt.

(dpa)
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