Der HSV in der Einzelkritik
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Frank Rost: Stets souverän. Rettete gegen Edu und Uchida zweimal glänzend.
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Guy Demel: Obwohl ihm Hao Junmin hier wegläuft, machte der Ivorer das beste Spiel seit langer Zeit für den HSV. Viele gelungene Offensivaktionen.
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Heiko Westermann (r., gegen Metzelder): Stark verbessert im Zweikampfverhalten. Hätte per Kopf das 2:0 machen können.
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Joris Mathijsen (r., gegen Edu): Holte sich früh eine Platzwunde, anonsten bereitete ihm Gegenspieler Edu keine Kopfschmerzen.
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Marcell Jansen (l., gegen Farfan): Noch nicht in Bestform. Lief gegen Farfan oft hinterher. Mit einigen technischen Mängeln.
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David Jarolim: Kluger Ballverteiler.
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Zé Roberto (r., gegen Raul): Extrem laufstark. Unwiderstehlich, wie er mit seinem Antritt das Siegtor perfekt vorbereitete.
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Eljero Elia (l., gegen Jones): Oft zu eigensinnig, beim 1:0 aber mit einer genialen Vorbereitung.
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Jonathan Pitroipa: Bärenstark. War von den Schalkern nie zu bremsen. Holte den Platzverweis heraus und war an vielen guten Aktionen beteiligt.
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Mladen Petric (r., gegen Metzelder): Gutes Spiel in Durchgang eins. Noch ohne Glück im Abschluss. Im zentralen Bereich besser aufgehoben als auf rechts.
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Ruud van Nistelrooy: Überragend.
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Paolo Guerrero: Unauffällig.
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Tomas Rincon: Erlebte eine heiße Schlussphase, in der er nicht in Erscheinung trat.
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Gojko Kacar: Unmittelbar nach seiner Einwechslung fiel der Ausgleich. Danach aber mit einigen guten Aktionen.
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