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Fußball

Finanzstarke Bundesliga

Umsatzstärkste Klubs: HSV rutscht fünf Plätze ab - Rang 18

Unter den Top 10 der umsatzstärksten Klubs Europas sind mit Bayern München und Schalke 04 gleich zwei deutsche Teams. HSV auf Rang 18.

Der deutsche Fußball erfreut sich bester finanzieller Gesundheit
Foto: picture-alliance / M.i.S.-Sportp/picture alliance

Düsseldorf/Berlin. Der HSV muss fünf Plätze einbüßen, Bayern München und der FC Schalke 04 mischen weiter in der europäischen Spitze mit. In der Liste der umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt steht die Bundesliga so gut wie seit 15 Jahren nicht mehr da. Zum 15. Mal erstellte die Wirtschaftsberatungsgesellschaft Deloitte die Rangliste. Der FC Bayern wird als Vierter aufgeführt, Schalke 04 schaffte als Zehnter gerade noch den Sprung in die Top 10. Somit stehen erstmals seit der Saison 1996/97 zwei deutsche Erstligisten unter den zehn umsatzstärksten Fußball-Klubs des Kontinents. Borussia Dortmund als 16. und der HSV als 18. komplettieren das starke Abschneiden der Bundesliga.

Auf den ersten sechs Plätzen des Rankings gab es zum dritten Mal in Serie keine Änderungen. Weltweiter Umsatzkrösus blieb der spanische Rekordmeister Real Madrid mit 479,5 Millionen Euro. Auf Platz zwei folgt Reals Rivale und Champions-League-Sieger FC Barcelona (450,7 Millionen) vor Manchester United (367), dem FC Bayern (321,4), Arsenal (251,1) und dem FC Chelsea (249,8). Die Umsatzinformationen basieren laut Deloitte auf dem Geschäftsjahr 2010/11. Aussagen zur Profitabilität werden nicht getroffen.

+++ Neues HSV-Duo sorgt für Sicherheit +++

Der FC Schalke 04 wies demnach 202,4 Millionen Euro auf. Dank des Titelgewinns und der Teilnahme an der Champions League schaffte Dortmund einen Umsatzsprung von 33,3 Millionen auf 138,5 Millionen Euro. Der HSV musste indes einen Rückgang hinnehmen, verlor fünf Plätze, blieb mit 128,8 Millionen Euro aber unter den ersten 20.

Die 20 Clubs machten insgesamt einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Alle aufgeführten Vereine kommen aus den fünf großen europäischen Ligen Premier League, Serie A, Bundesliga, Primera Division und Ligue 1. (dpa/abendblatt.de)

 

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