Der HSV in der Einzelkritik
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Frank Rost: War da, wenn er gebraucht wurde. Rettete am Ende den Sieg.
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Guy Demel (bis 81.): In der zweiten Hälfte wurde Eindhoven zumeist über seine rechte Seite gefährlich, und nach vorne kamen seine Flanken wieder nicht. Der Publikumsliebling hat schon besser gespielt.
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David Rozehnal: Man weiß, was man an ihm hat. Er spielt immer solider. Man sieht aber leider auch immer wieder, was man nicht erwarten kann: überlegtes Aufbauspiel.
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Joris Mathijsen: Fehlerfrei.
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Dennis Aogo (bis 60.): Lieferte sich sein Privatduell mit Lazovic. Er verlor es ganz sicher nicht - allerdings verschwendete er so unnötig Energien.
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David Jarolim: Mister Duracell ackerte wie in besten Zeiten, schleppte Bälle, verteilte sie und zog Fouls. Der personifizierte Ballgewinn.
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Tomas Rincon: Gegen Eindhovens Besten Afellay mit Problemen. Und das trotz Einsatzes bis über die Schmerzgrenze hinaus.
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Marcell Jansen: Er ist in Topform. Es gab kaum einen gefährlichen Angriff, an dem er nicht direkt beteiligt war.
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Robert Tesche: Unauffällig. Konnte seine überraschende Nominierung nur bei der Vorbereitung des 1:0 rechtfertigen.
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Mladen Petric: Nicht so viel unterwegs wie zuletzt, dafür gnadenlos effektiv wie beim Elfmeter, den er herausholte.
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Marcus Berg (bis 65.): Er war wieder viel unterwegs, diesmal allerdings deutlich weniger effektiv als zuletzt.
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Zé Roberto (ab 60.): Der Rückkehrer fand schnell ins Spiel.
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Ruud van Nistelrooy (ab 65.): Fand noch schneller ins Spiel. Von den Fans gefeiert, hatte er nach 20 Sekunden seine erste Szene. Er verbreitet auf den HSV-Rängen pure Freude - beim Gegner schiere Angst.
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Jerome Boateng (ab 81.): Durfte sich für Frankfurt warmlaufen.
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