Bewertung: Drei neutrale Experten untersuchten für das Abendblatt die Profi-Homepages und stellten ihre persönlichen Online-Ranglisten auf
"Der HSV ist weit von der Bundesliga entfernt"
Michael Janik (32) ist selbstständiger Webdesigner, war unter anderem für die Suchmaschine google.de verantwortlich.
1. Freezers
Das Startbild aus der Subjektive eines Mitspielers erzeugt Spielnähe und Identifikation. Die Rubriken werden mit kurzen Überschriften eingeleitet, was der Übersichtlichkeit dient. Auch die Menü-Leisten sind benutzerfreundlich. Die Kontraste zwischen den Farben könnten deutlicher hervorgehoben werden, der Ticketverkauf findet extern statt.
2. St. Pauli
Die Startseite ist gelungen, der Fan hat das Gefühl, direkt im Stadion zu sein. Die Icons ziehen sich durch alle Seiten und verwirren nicht. Die Suchmaschine ist eine gute Idee. Die einfache Struktur und die klare Farbeneinteilung machen die Homepage benutzerfreundlich. Die Sponsorenlogos stören etwas die Harmonie.
3. HSV Handball
Übersichtliche Menü-Seiten, die beim Weiterklicken bestehen bleiben. Spielerinfos und Tabellen bleiben ebenfalls erhalten. Die Foren finden nur extern statt. Bei der Optik gibt es viele veraltete und unmoderne Effekte. Die Schriftarten sind zu verschnörkelt und daher manchmal schwer zu lesen. Die Klub-Kampagne wird ungenügend aufgearbeitet.
4. HSV Fußball
Die Seite wirkt sehr modern, verschiedene Icons und das wechselnde Bild tragen zur Abwechslung bei. Auch inhaltlich ist die Seite sehr gut aufgebaut, der User findet sich einfach zurecht. Allerdings wirkt die Startseite unübersichtlich, die Menüführung ist benutzerunfreundlich.
Allgemein
Beim Internetauftritt sind die "Rothosen" weit von der Bundesligatauglichkeit entfernt. Die Freezers gewinnen den Vergleich, das Design ist ansprechend und benutzerfreundlich. Auf Platz zwei folgt St. Pauli, insgesamt sind Farben und Formen gut abgestimmt. Dritter sind die Handballer, deren Seite allerdings schlecht designed ist.







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