Tipps: Ohne intensives Training geht nichts
Sieben Psycho-Tricks: So bringen Sie sich richtig in Schwung!
Hamburg. Einen allgemein gültigen Marathontrainingsplan aufzustellen ist nicht möglich, weil verschiedene individuelle Faktoren berücksichtigt werden müssen. Geht es "nur" ums Ankommen oder soll eine bestimmt Zeit gelaufen werden? Ist es der erste Marathonlauf oder der zwanzigste? Wie viel Zeit kann ins wöchentliche Training investiert werden? Welche Bestzeit wurde über kürzere Distanzen (z. B. 10 Kilometer) erreicht? Für einen seriösen Plan müssen diese Fragen beantwortet sein.
Ist das geklärt, können zahlreiche Bücher weiterhelfen. Neben dem Klassiker "Marathontraining" von Manfred Steffny (Schmidt Verlag, 19,80 Euro) bieten sich beispielsweise "Marathon. Das Vier-Stunden-Programm. Vom Anfang bis zum Finish." von Ole Petersen (Rowohlt, 8,90 Euro) oder "Marathon - Die besten Programme" von Thomas Steffens und Martin Grüning (Rowohlt, 10,50 Euro) an. Doch unabhängig von der individuellen Ausgangslage gilt in jedem Fall: Wer am 27. April in Hamburg am Marathon teilnehmen will, muss schon in diesen Tagen unbedingt eine ordentliche Kilometergrundlage legen. Auch wenn es nasskalt und unangenehm früh dunkel ist, führt an den geplanten Trainingsläufen kein Weg vorbei. Doch natürlich gibt es ein paar (Psycho-)Tricks, um dem inneren Schweinehund ein Schnippchen zu schlagen.
Auf der so angelegten Kilometerbasis aufbauend, können Sie im Februar und März, wenn die Tage wieder deutlich länger werden, in die intensivere Marathonvorbereitung einsteigen.







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