Jazz-Dance in den Mai - Kiefer sagt ab
Sportplatz Hamburg
Der Tanz in den Mai beginnt wieder in Steilshoop: 40 Jazz- und Modern-Dance-Formationen treten am Wochenende beim großen Turnierwochenende in der Regionalsporthalle an. Da kommt auch Yvonne Jakobeit gehörig ins Schwitzen: Die Trainerin der gastgebenden Gymnastik- und Freizeitgemeinschaft (GFG) schickt gleich drei Gruppen ins Rennen. Den Reigen eröffnet "Fabulit" am Sonnabend ab 15 Uhr in der Verbandsliga 2, um 18 Uhr folgt "Topas" in der Regionalliga. Am Sonntag kämpft "Zirkon" ab 17 Uhr um Punkte in der Oberliga 2, davor hält der AMTV ab 14 Uhr mit der Formation "Impuls" Hamburgs Fahnen in der Oberliga 1 hoch. "Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützer", sagt GFG-Macher Günter Boldt. Im Mai wird weitergetanzt: Am 6. (ab 11 Uhr) kämpfen fünf GFG-Formationen bei den Hamburger und schleswig-holsteinischen Meisterschaften am Gropiusring um den Nord-Cup DTB-Dance.
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Einen "Plan B" haben die Volleyballer des Oststeinbeker SV nicht. "Wir rechnen nur mit dem Aufstieg in die Erste Bundesliga", sagt Abteilungschef Jan Schneider. Zunächst aber müssen die "Hamburg Cowboys" gegen Freiburg den Aufstieg ausspielen. Im Erfolgsfall wäre das Hinspiel am Freitag (20 Uhr) die letzte Vorstellung in der alten Heimhalle am Meessen, für die es für die Erste Liga keine Ausnahmegenehmigung der Deutschen Volleyball-Liga gibt. Der Umzug in die Sporthalle Rüterstraße stünde an. Dementsprechend zünftig geht der erhoffte Abschied vonstatten. Jeder Besucher soll ein rotes Kleidungsstück in der Trikotfarbe des Teams tragen. Nach dem Spiel fließen 100 Liter Freibier. Die Spieler müssen sich zurückhalten: Am Sonntag (15 Uhr) steht das Rückspiel in Freiburg an.
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Die erste Absage für das Tennismasters am Hamburger Rothenbaum (12. bis 20. Mai) kam gestern von einem Deutschen. Nicolas Kiefer ist nach fast einjährigen Verletzungspause noch immer nicht fit. Der 29-Jährige, der mehrfach am linken Handgelenk operiert wurde, sagte seine Starts in München (ab 30. April) und bei den Masters in Rom (ab 7. Mai) und Hamburg (ab 14. Mai) ab. "Die Beschwerden sind noch zu stark", sagte der Hannoveraner. Unterdessen holte sich Turnierdirektor Walter Knapper beim ATP-Turnier in Barcelona die Startzusage von Sandplatz-Superstar Rafael Nadal. Der Spanier versprach in Hamburg aufzuschlagen - und wurde dafür von Knapper in die Arme geschlossen.
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Die Stadt Hamburg prüft einen Investitionszuschuss für die Sportschule Sachsenwald des Hamburger Sportbundes (HSB). Das ist das Ergebnis einer Kleinen Anfrage Jürgen Schmidts (SPD), dem Vorsitzenden des Sportausschusses der Bürgerschaft. Eine abschließende Meinungsbildung, so die Antwort des Senats, gebe es nicht. Der HSB hatte seine Sportschule zum 1. Januar wegen eines jährlichen Betriebskostendefizits von 230 000 Euro geschlossen. Eine vom HSB in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie ergab einen Investitionsbedarf von zwei Millionen Euro. Der Wentorfer Gemeinderat berät heute einen Antrag der Unabhängigen Wählergemeinschaft. Die fordert, dem HSB die Hälfte des Geländes für den Schul- und Breitensport abzukaufen.






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