104 945, 34 EURO von ". . . und los!"
5000 Euro bekam der Hamburger Judo-Verband (HJV) von der Aktion ". . . und los!" für die Vorwoche zum "Judo Otto World Cup". Vormittags haben zum Beispiel Schulklassen in der Sporthalle Hamburg die Möglichkeit, unter Anleitung erfahrener Trainer erste Erfahrungen mit der Sportart zu machen. "Wir hatten ungefähr 90 Anmeldungen", berichtet HJV-Chef Rainer Ganschow. Gut ein Dutzend Klassen darf in Alsterdorf auf die Judo-Matten. "In den nächsten Monaten gehen wir zu allen anderen Klassen, die wir nicht berücksichtigen konnten", so Ganschow.
Die Judo-Woche eingerechnet hat die Aktion ". . . und los!" bislang 104 945,34 Euro seit Juni 2004 zur Förderung der Kinder im Sport ausgegeben. Jedes Kind in Hamburg muß die Möglichkeit haben, Sport treiben zu können, findet Mit-Initiatorin und Abendblatt-Redakteurin Renate Schneider ("Kinder helfen Kindern), die zusammen mit der Abendblatt-Sportredaktion und der Hamburger Sportjugend die Aktion ins Leben gerufen hat. Die ersten 1000 Euro hatte der Rollstuhl-Sport-Club Hamburg für eine Skireise körperbehinderter Kinder bekommen. Mit 20 000 Euro erhielt der Verband für Turnen und Freizeit (VTF) für seine Kampagne "Kinderturnen 2008" die größte Einzelförderung der gesamt bislang 34 Projekte. Unterstützt wurden u.a. Beachvolleyball- und Streetsoccer-Turniere, die Anschaffung von Sportgeräten für den Schulhof, es wurde aber auch einzelnen Kindern die weitere Teilnahme an ihrem Sport finanziell ermöglicht. Eine der wichtigsten Maßnahmen ist die Unterstützung der Aktion "Kids in die Clubs". Bei der Hamburger Sportjugend können Vereine auf diesem Weg Zuschüsse für die Mitgliedsbeiträge sozial benachteiligter Kinder beantragen. Gut 30 000 Euro wurden auf diese Weise ausgeschüttet.






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