Deutschlands Nationalstürmer
Gomez: "Selbstständigkeit ist bei Frauen doch total sexy"
Im Interview mit "Grazia" sagt Gomez, dass es das Klischee der immerzu shoppenden und Kaffee trinkenden Spielerfrauen heute so nicht mehr gibt.
Hamburg. Bayern-Stürmer Mario Gomez (26) ist überzeugt, dass das Image von Spielerfrauen nicht mehr mit der Realität übereinstimmt. Im Interview mit der Zeitschrift "Grazia" sagt er: "Dieses Klischee, dass Spielerfrauen immer nur shoppen und Kaffee trinken und warten, bis der Mann nach Hause kommt, gibt es heute so nicht mehr." Und weiter: "Die meisten Spielerfrauen arbeiten und haben eine eigene Aufgabe." Das mache für ihn die Attraktivität aus: "Selbstständigkeit ist bei Frauen doch total sexy."
Ex-Bayern-Coach Louis van Gaal sagte mal, dass der Fußballer einen Körper wie ein Gott habe. Ein Lob, dass der 26-Jährige nur mit wenigen Worten kommentiert: "Trotzdem fühle ich mich dadurch nicht besser oder stärker, es ist ein Kompliment, und jeder freut sich über Komplimente." Er kümmert sich nach eigenem Bekunden nicht um sein Aussehen. So sei sein morgendliches Styling kurz: "Zähneputzen, und ab geht's zum Training. Da mache ich mir keine Gedanken."
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Im Gespräch gibt Gomez zu, dass er Probleme habe, gutsitzende Kleidung zu finden: "Bei meiner Statur ist es nicht so einfach, etwas Passendes zu finden. Ich habe relativ schmale Hüften, aber ein breites Kreuz, deswegen passen mir T-Shirts oft nicht. Bei Hosen ist es auch schwer, weil ich lange Beine und kräftige Oberschenkel habe - deshalb kommt zum Beispiel Online-Shopping nicht so sehr in Frage. Es ist besser, wenn ich losgehe und es anprobiere." Dennoch hat er nicht viel Geduld beim Shopping – vor allem wenn er mit seiner Freundin Silvia Meichel geht: "Manchmal dauert es mir einfach zu lange, dann werde ich ungeduldig. Frauen haben da eine ganz schöne Ausdauer." (HA)
















