Nach Rücktritt als Trainer bei Schalke
Rangnick äußert sich erstmals öffentlich nach Burn-Out
Erstmals nach seinem Rücktritt wegen des Burn-Out-Syndroms als Trainer des FC Schalke 04 hat sich Ralf Rangnick öffentlich geäußert.
Ralf Rangnick geht es nach seinem Rücktritt vom Trainerposten beim FC Schalke 04 wegen des Burn-Out-Syndroms wieder besser
Foto: dpa/DPA
Berlin. Knapp drei Monate nach seinem Rücktritt wegen eines Burn-Out-Syndroms hat sich Ralf Rangnick erstmals öffentlich geäußert. Der "Bild"-Zeitung (Sonnabend-Ausgabe) sagte der Fußball-Lehrer: "Mir geht es inzwischen wieder besser. Über die vielen positiven Reaktionen nach meinem Rücktritt habe ich mich sehr gefreut, und natürlich verfolge ich Schalkes sportliche Entwicklung weiterhin.“Am 22. September war Rangnick war als Trainer des Bundesligisten FC Schalke 04 wegen des Erschöpfungssyndroms zurückgetreten.
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Unter seinem Nachfolger Huub Stevens hatten die Königsblauen die Hinrunde als Tabellen-Dritte abgeschlossen. "Dass die Mannschaft eine so gute Hinrunde gespielt hat, hat mich begeistert. Ich wünsche dem Trainer-Team und der Mannschaft sowie dem ganzen Verein, dass sie an die gezeigten Leistungen im neuen Jahr anknüpfen können“, sagte Rangnick. Der 53-Jährige soll nach "Bild“-Angaben Weihnachten mit seiner Familie im heimischen Backnang feiern. (abendblatt.de/dpa)








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