FC Bayern München
Robben bangt wegen starker Schmerzen um HSV-Spiel
Der Niederländer traf gegen Zürich zum 2:0. Robben plagen aber weiterhin Rückenprobleme. Ob er gegen den HSV spielen kann, ist unklar.
Bayern-Star Arjen Robben glänzte gegen den FCZürich mit einer Vorlage und einem Treffer. Dennoch plagt er sich mit gesundheitlichen Problemen
Foto: dapd
München/Hamburg. Arjen Robben bleibt das Sorgenkind des FC Bayern München. Trotz seines wichtigen und sehenswerten Treffers beim 2:0-Sieg gegen den FC Zürich in der Champions-League-Qualifikation hat der neiderländische Superstar weiterhin gesundheitliche Probleme. Robben wird von Rückenschmerzen geplagt. Aufgrund der Verletzung verpasste der Nationalspieler bereits die Partie beim VfL Wolfsburg. Zuvor musste er wegen einer Sprunggelenks-Blessur pausieren, wegen der er auch zu Saisonbeginn im DFB-Pokalspiel bei Eintracht Braunschweig (3:0) fehlte. Ob Robben am Sonnabend gegen den HSV (15.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf abendblatt.de) auflaufen kann, ist fraglich.
„So ist es schwierig zu spielen. Ich hoffe, dass es physisch jetzt schnell besser geht“, erklärte der Flügelstürmer. Man müsse die Entwicklung abwarten und über einen Einsatz kurzfristig entscheiden. „Ich bin noch nicht fit. Ich habe 90 Minuten mit Schmerzen gespielt und konnte meine Leistung nicht bringen“, berichtete der 27-Jährige frustriert. Auch wenn er sein aktuelles Leistungsvermögen nur auf „60 bis 70 Prozent“ taxierte, erzielte er das 2:0 mit einem feinen Linksschuss und bereitete zudem zuvor das Kopfballtor von Bastian Schweinsteiger mit einer exakten Flanke vor. „Ich war froh über das Tor und die Torvorlage“, erklärte Robben: „Ich wollte unbedingt dabei sein.“ (dpa/abendblatt.de)
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