Die Hamburg-Gymnastics sind im Gleichgewicht
Hamburg. Mit dem erhofften Heimsieg wurde es auch bei der zweiten Auflage der Hamburg-Gymnastics nichts, aber das konnte der prächtigen Stimmung der insgesamt 1500 Zuschauer in der Sporthalle Wandsbek nichts anhaben. Sie konnten, sofern sie auch die Premiere im vergangenen Jahr erlebt hatten, das Fazit von Organisationschefin Petra Schulz vom Verband für Turnen und Freizeit bestätigen: "Die Veranstaltung ist größer, internationaler und hochklassiger geworden."
17 weibliche Teams turnten an den olympischen Geräten um den Titel, fünf mehr als noch 2009. Am Ende setzte sich der Favorit durch: Das usbekische Juniorennationalteam, das den Wettkampf als Generalprobe für die WM im Oktober in Rotterdam nutzte, siegte mit 103,85 Punkten vor dem Italian Club Team (99,05) und dem Bundesliga-Tabellenführer TuS Chemnitz-Altendorf (98,30), Das Team Hamburg-Wedel um Jennifer Kießlich von der HT 16 konnte sich als Fünfter der Hauptrunde nicht für das Finale der besten fünf Riegen qualifizieren.
Die Planungen für die dritte Auflage am 28./29. Oktober 2011 haben längst begonnen. Dann soll erstmals eine Auswahl aus Hamburgs Partnerstadt Shanghai an den Start gehen. Der Kontakt mit dem chinesischen Verband ist bereits geknüpft.







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