St. Pauli: Die Seuche weiter an den Hacken
Gouiffe a Goufan muss operiert werden
Dem Mittelfeldabräumer, der einen Außenmeniskus-Abriss erlitt, droht eine lange Zwangspause.
Foto: Witters
Hamburg. Die Freude über St. Paulis ersten Sieg im Jahr 2009 wehrte gerade mal eine Nacht. Denn nur zwölf Stunden nach dem 2:0-Heimsieg gegen den 1. FC Kaiserslautern stand das fest, was bereits am Vorabend befürchtet wurde: Marc Gouiffe a Goufan, der verletzt ausgewechselt werden musste, hat sich einen Außenmeniskus-Abriss zugezogen. Diese niederschmetternde Diagnose ergab die Untersuchung bei St. Paulis Mannschaftsärzten Dr. Carsten Lütten und Dr. Johannes Holz.
Gouiffe a Goufan wird bereits morgen in der Park-Klinik Manhagen in Großhansdorf operiert. "Wie lange Marc ausfällt ist, ist auch davon abhängig, ob wir den Meniskus wieder annähen können oder nicht”, sagte Dr. Lütten nach der Untersuchung. Goufan selbst gibt sich kämpferisch: "Die Schmerzen sind zwar noch da, aber es erträglich. So langsam reicht es aber auch mit den Verletzungen. Ich möchte so schnell wie möglich wiederkommen."








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