Beiersdorfer hat einen Nationalspieler an der Angel
Jetzt will der HSV auch Marko Marin
Das wäre ein erster Kracher: Marko Marin hat seinen Stammplatz bei Borussia Mönchengladbach nicht mehr sicher und ist unzufrieden. Kommt er im Sommer an die Elbe?
Foto: dpa
Das wäre ein erster Kracher: Marko Marin hat seinen Stammplatz bei Borussia Mönchengladbach nicht mehr sicher und ist unzufrieden. Der kleine Jungstar (1,70 Meter) - er passt nicht mehr hundertprozentig in Meyers System. Umso besser zum HSV.
Und die Hamburger sehen ihre Chance. Wie der "Express" meldet, bemühen sich Sportchef Dietmar Beiersdorfer und Co. schon länger um den dribbelstarken 19-Jährigen, dessen Vertrag noch bis zum Juni 2010 läuft.
Dennoch soll, so sickerte aus dem Gladbacher Umfeld durch, der Transfer nicht vor Saisonende aktuell werden. Bislang fordert die abstiegsgefährdete Borussia noch einen Ablösebetrag in zweistelliger Millionenhöhe.







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