Mark Cuban, der Klub-Boss von Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks, hat sich vor Studenten für den kontrollierten Einsatz von Steroiden ausgesprochen.

Mark Cuban ist Besitzer des NBA-Klubs Dallas Mavericks, bei denen Dirk Nowitzki unter Vertrag steht.
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Dirk Nowitzkis Klub-Boss Mark Cuban hat mit einem Plädoyer für die kontrollierte Freigabe von Steroiden über die Grenzen der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA hinaus für Aufsehen gesorgt. Der Besitzer der Dallas Mavericks forderte vor Studenten der Universität in Pittsburgh den Einsatz der auf der Dopingliste stehenden Substanzen unter ärztlicher Aufsicht zur effektiveren Behandlung von Verletzungen.
«Ich bin nicht so sehr gegen Steroide. Wenn man Steroide legal macht, könnte man ernsthafte Nebenwirkungen durch die Ärzte ausschließen. Ich weiß, dass ich dafür bestimmt getötet werde, und vielleicht ist meine Meinung aufgrund meiner Ahnungslosigkeit in dieser Frage auch ein unqualifizierter Beitrag, aber ich glaube auch, dass der gesunde Menschenverstand für eine solche Vorgehensweise spricht», sagte Cuban laut der Zeitung Pittsburgh Tribune Review.
Im Anti-Doping-Programm der NBA sind pro Spieler vier unangemeldete Kontrollen pro Saison vorgeschrieben. Im Falle eines erstmaligen Steroid-Nachweises muss ein Spieler zehn Spiele zuschauen, im Wiederholungsfall greift eine Sperre von 25 Spielen. Sollte der gleiche Spieler erneut positiv auf ein verbotenes Steroid getestet werden, sehen die NBA-Regularien eine Sperre von einem Jahr vor.




