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Hamburger Schätze

Hamburger Mode-ABC

Modetrends kurz erklärt, diesmal: R wie Ringelshirt

Für die Hamburger wird dieser Frühling ein Heimspiel: Der maritime Look mit Streifen-Shirts ist (mal wieder) äußerst angesagt.

Quergestreiftes bei der Moschino Womenswear Frühjahr/Sommer 2011
Foto: Getty Images/Getty Images Europe

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Hamburg. Pablo Picasso liebte die quer gestreiften T-Shirts. Er trug sie beim Malen und ließ sich darin fotografieren. Und auch Christoph Ahlhaus bewies modisches Gespür und sorgte mit seinem legendären Ringel-Poloshirt für Furore. Kaum ist der Sommer in Sicht, sieht man Ringelstreifen überall: auf Kleidern, Blazern, T-Shirts und sogar Sandalen, Hüten und Kettenanhängern. Quer, versteht sich, mal etwas breiter, mal ganz zierlich, meistens in Blau-Weiß. Die Auswahl ist breit: C&A, Otto Versand und Bijou Brigitte bieten eine große Auswahl an gestreiften Accessoires, die Hamburger Modedesignerin Barbara Lohmann zeigt in ihrer Frühjahr-Kollektion Shirts und Strickjacken im Marine-Look, und in der "Boutique de la mer" an der Deichstraße 39 gibt es zahlreiche klassische Modelle für Damen und Herren der Marke "Saint James". Der maritime oder auch Marine-Look ist ja ohnehin nie so ganz aus der Mode gekommen, zumindest nicht in Hamburg: Dunkelblaue Blazer und gestreifte Hemden sehen schließlich immer fein aus – ob zu Segelschuhen an der Alster oder Budapestern im Fischereihafen-Restaurant. Dort, wo eine frische Brise weht, ist auch ein frisches Outfit stets angebracht. (val)

 

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