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Hamburger Schätze

Hamburger Mode-ABC

O wie Overall

Viele Männer finden ihn scheußlich, aber das hält Trendsetterinnen in diesem Frühjahr nicht davon ab, den Overall mit Leidenschaft zu tragen.

Schlichter weißer Business-Overall von Michael Kors für Celine
Foto: picture alliance / abaca/Abaca

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Hamburg. Mechaniker bei der Formel 1 tragen ihn, ebenso Maler und Klempner: den Overall. Diese Arbeitskleidung leuchtet ein, denn wer frühmorgens schon malern und klempnern muss, macht sich ungern Gedanken über die passende Garderobe. Overalls sind praktisch. Mit ihnen hat das ewige Zaudern über das richtige Oberteil zur Hose oder zum Rock ein Ende. Praktisch war aber noch nie ein Argument, weshalb die Modebranche ein Kleidungsstück feiert. Dennoch taucht er seit seiner modischen Blüte in den 70er-Jahren immer mal wieder in den Modemagazinen auf. Also auch in diesem Frühjahr. Neu sind Materialien wie Seide und einschultrige Schnitte, was die Jumpsuits oder One-Pieces auch abendtauglich macht. Zu empfehlen sind breite Gürtel, um die nicht sichtbare Taille zu betonen und High Heels – zur Erhöhung des Glamour-Faktor. Zum Ausprobieren eignen sich vielleicht nicht gerade die Luxus-Varianten von Roberto Cavalli oder Alexander McQueen, sondern eher die günstigen Einsteigermodelle von H&M oder COS. (val)

 

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