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Fünf Gründe, warum es eine gute Idee ist, zum Steuerberater zu gehen

Aktuelle Expertise, wertvolle Impulse und effektive Starthilfe: Der Hamburger Steuerberater Stefan Siegmann überzeugt mit persönlicher Beratung und hoher Servicequalität

1. Weil jeder das machen sollte, was er am besten kann

Strategien entwickeln, das Geschäft voranbringen, Erfolge feiern – dafür geben Freiberufler, Unternehmer und Neugründer Vollgas. Sie stecken ihr Herzblut in innovative Ideen, opfern Feierabende, um Investitionen zu kalkulieren und verstehen sich blendend darauf, andere für ihre Projekte zu begeistern. Nur eine Sache, die könnte den meisten gestohlen bleiben: die Buchhaltung. Einnahmen-Überschuss-Rechnungen, Umsatzsteuererklärungen, Bilanzerstellungen: alles Themen, die viele am liebsten verdrängen würden. Spätestens, wenn sich die Ablage häuft, die Übersicht flöten geht und das Finanzamt schon wieder etwas will, sollte man sich jedoch überlegen, ob man den leidigen Part nicht einfach abgibt – an jemanden, der ihn gern übernimmt. An Stefan Siegmann, zum Beispiel. Der Hamburger Steuerberater erledigt für seine Mandanten alles, was ihnen zu hoch hängt: sämtliche Arten der Steuererklärung, Finanz- und Lohnbuchführung, Bilanzen. "Sie können Ihre gesammelten Werke bei uns einwerfen und das Thema abhaken", so Siegmann. "Oder wir gehen die Unterlagen regelmäßig gemeinsam durch."

2. Weil er immer up to date ist

Was kann man neuerdings absetzen? Welche Reformen sind für das Umsatzsteuerrecht geplant? Mindestens zwei Mal im Monat fährt Siegmann zu Fortbildungen. Um aktuelle Änderungen nicht nur am Rande aufzuschnappen, sondern sie seinen Mandanten sofort zunutze zu machen. Auch mit Hilfe von Fachliteratur, Newslettern und Vorträgen hält sich der 43-Jährige gewissenhaft auf dem Laufenden. Außerdem ist er Mitglied des Steuerberaterverbandes und der Steuerberaterkammer Hamburg. "Durch Erfahrung und Fingerspitzengefühl versuche ich die Abgabenlast auf ein Minimum zu reduzieren und die größtmögliche Ersparnis herauszuholen", sagt Stefan Siegmann. "Meine Mandanten haben nichts zu verschenken."

3. Weil er ein wertvoller Ratgeber ist

Egal, ob man neu gründen, sich anders aufstellen oder den Betrieb bestmöglich am Laufen halten möchte – Stefan Siegmann bietet auch über Steuerthemen hinaus ein intensives betriebswirtschaftliches Coaching an. "Bei einem Beratungstermin zur Existenzgründung verfassen wir u.a. gemeinsam einen wasserdichten Businessplan und erstellen eine Umsatzrentabilitätsvorschau", so Stefan Siegmann. Mit anderen Mandanten wägt der Experte ab, ob der Wareneinsatz gemindert oder das Marketingbudget erhöht werden sollte, um noch effektiver zu wirtschaften. Auch Erben können sich an den erfahrenen Berater wenden: "Sollten noch nicht alle Unterlagen vorhanden sein, wird bei drohendem Verpassen der Abgabefrist natürlich die Frist verlängert", sagt Siegmann. "Es wird geschaut, wie die Besitztümer verteilt wurden, ob es eventuell Freibeträge gibt, die den Mandanten nicht bekannt sind." Auch aufgrund der anstehenden Erbschaftsteuerreform, die bis zum 30.9.2016 stehen soll, wird beraten – vor allem, ob eine Schenkung momentan sinnvoll ist. Sollten Daten für das Amtsgericht benötigt werden, hilft Siegmann auch hier.

4. Weil für ein persönliches Gespräch bei einem Käffchen immer Zeit bleibt

"Einige Kollegen schütteln wahrscheinlich mit den Köpfen", so Stefan Siegmann, "aber mir ist der Servicegedanke wichtiger, als jede halbe Stunde mit einem Honorar verbuchen zu können." Siegmann hat etliche Monatsmandanten, die regelmäßig zu ihm in die Kanzlei kommen. Statt ihre Unterlagen per Post zu schicken oder am Tresen abzugeben, können sie die betriebswirtschaftliche Auswertung des vergangenen Monats mit dem Steuerberater persönlich durchsprechen. "Gemeinsam überlegen wir, wann die nächste Investition sinnvoll wäre, wo man einsparen könnte und wie hoch die Steuerlast momentan liegt." In der Regel wird dafür ein Termin mit Janine Stegmann, Siegmanns Steuerfachangestellten, ausgemacht. "Wenn gerade nichts Dringliches anliegt, kann man aber auch mal so hereinschneien." Für einen Kaffee ist immer Zeit. Gern geht Siegmann auch mal mit einem langjährigen Mandanten zum Mittagessen, um in entspannter Atmosphäre mit dem Mandanten zu sprechen, fernab von Zahlen. Oder kommt zu ihm in die Firma. "Bei mir gibt es Chefarztbehandlung", sagt Siegmann schmunzelnd.

5. Weil er sich mit dem Finanzamt auseinander setzt

Trudelt ein Steuerbescheid bei Siegmann ein, wird er erst mal gründlich geprüft. "Schließlich macht auch das Finanzamt Fehler", so der Berater. Wurde etwas übersehen oder von Amtsseite falsch berechnet, legt Stefan Siegmann Einspruch ein. Wird der Einspruch abgelehnt, berät der Experte seinen Mandanten, ob ein Klageverfahren lohnt, das er ebenfalls durchführen könnte. Auch bei einer anstehenden Betriebsprüfung nimmt Siegmann seinen Mandanten die Kommunikation mit dem Finanzamt ab. Angeforderte Unterlagen wie Kontoauszüge, Rechnungen oder Belege über Investitionen guckt sich der Prüfer in der Kanzlei an. Siegmann nimmt nicht alle Feststellungen des Prüfers klaglos hin, sondern schaut selbstverständlich, ob dies alles plausibel ist oder ob noch Handlungsbedarf besteht, und versucht, das für die Mandanten oft lästige Abschlussgespräch mit dem Betriebsprüfer zu vermeiden.

Ein Kanzleiprofil mit sämtlichen Leistungen und Kontaktdaten von Steuerberater Stefan Siegmann finden Sie auf www.stb-siegmann.de.

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Stefan Siegmann

Steuerberater

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22083 Hamburg

 

Tel: 040 380 92 30


Fax: 040 30 03 55 96

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