Der rote Fels in der Nordsee ist bei Natur- freunden und Vogel kundlern sehr beliebt. Etwa 1300 Menschen leben auf der Insel, und etwa 2400 Gästebetten gibt es hier.
Kohl, Krabben, Deiche und jede Menge Wind - der Landkreis zwischen Elbe, Nord-Ostsee-Kanal, Eider und Wattenmeer fasziniert mit seinem Mix aus Natur und herzlichem Regionalstolz.
Nirgendwo ist der Strand breiter als auf Amrum, sind die Wiesen grüner als auf Föhr. Wer in Stille genießen kann, wird auf den beiden Nordseeinseln glücklich - vielleicht sogar ein Leben lang.
In Vester Vedsted wartet eine sensible Naturlandschaft auf Entdecker. Mit einem Ranger geht es durch Priele und Untiefen zu den Muschelbänken. Wer möchte, darf auch gleich vor Ort die bei Gourmets begehrten Tiere einmal kosten.
Die Dörfer pflegen ihren Glanz aus Zeiten der Windjammer-Kapitäne, Ferienhäuser halten reichlich Abstand. Aber mit den Urlauber-Autos bis an den Strand? Für die Insulaner ist es ein erträgliches Übel.
Amrum hat sehr ursprüngliche Landstriche, viel Wald, eine tolle Dünenlandschaft, grüne Wiesen und soviel feinsten Sandstrand, daß es einem den Atem verschlägt.
Unterwegs auf der Insel - Braderup hat es verstanden, in den letzten Jahren sich ein elegantes Flair zu geben. Witzig-nostalgisch: Ein Spaziergang zum Wrack der Mariann, bevor die Fluten es völlig zu sich genommen haben
Die größte der Ostfriesischen Inseln hat in jeder Jahreszeit etwas zu bieten. Robben und Seehunde aalen sich am Meer, die Teestunde ist heilig - und auf Etikette wird kein Wert gelegt.
Die dänische Insel ist eine Spielwiese für Drachen-Dompteure, Radler und ReiterImmer, Und wenn Sylt bei Sturmfluten viel von ihrem Sand verliert, profitiert die Nachbarinsel: Die Strömung spült ihn an dänische Gestade.
Von seinen Einwohnern wird die Insel liebevoll Töwerland das Zauberland genannt. Die Insel will ihre Gäste ganz bewusst in eine Zauberwelt führen, Naturgenuss, Langsamkeit und Stille sind ihre Zaubermittelchen.