Wahl: Das Abendblatt stellt Menschen vor, die sich ehrenamtlich engagieren
Vier Stormarner wecken Lust auf Kirche
Sie wollen sich engagieren. Für eine lebendige Gemeinde, für gute Kinder- und Jugendarbeit und dafür, dass wieder mehr Menschen Lust auf Kirche haben. Deswegen kandidieren sie für die Kirchen-Wahl, bei der am ersten Advent in Nordelbien für die nächsten sechs Jahre neue Kirchenvorstände gewählt werden (wir berichteten). Auch im Kirchenkreis Stormarn laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. In den 46 Gemeinden sollen am 30. November mehr als 180 000 wahlberechtigte Kirchenmitglieder ihre Stimme abgeben. In den vergangenen Jahren ist die Beteiligung an der Kirchen-Wahl kontinuierlich gestiegen. Lag sie 1990 bei rund zwölf und 1996 bereits bei 14 Prozent, gaben bei der letzen Wahl im November 2002 rund 15 Prozent der Wahlbeteiligten ihre Stimme ab. Im Kirchenkreis Stormarn stellen sich mehrere hundert Kandidaten zur Wahl. Viele von ihnen werden wegen ihres Alters die "Küken" unter den Kirchenvorstehern sein - denn deren Durchschnittsalter liegt meist bei 50 Jahren. Friederike Ulrich stellt für die Stormarn-Ausgabe des Hamburger Abendblatts vier dieser jungen und engagierten Kandidaten vor.


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