09.01.13

Timmendorfer Strand

Illegale Böller verletzten Kinder in Timmendorfer Strand

Polizei sucht Personen, die Pyrotechnik mit einer besonders starken Wirkung verwendeten. Ein Kind schwer an der rechten Hand verletzt.

Foto: ZB/DPA
Illegale Pyrotechnik
Illegale Pyrotechnik birgt große Gefahren. Hier sprengen Experten einen aus Tschechien eingeführten Böller in einem Pappkarton mit Hobelspänen

Timmendorfer Strand. Illegale Feuerwerkskörper haben die teils schweren Verletzungen von vier Kindern am 7. Januar in Timmendorfer Strand bei Lübeck verursacht. Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes in Kiel wiesen nach, dass es sich nicht um einen handelsüblichen Knaller oder einen Eigenbau gehandelt hat. Die Polizei rief am Mittwoch Zeugen auf, sich zu melden. Gesucht werden Personen, die vermutlich in der Silvesternacht in Höhe der Eissporthalle Pyrotechnik mit einer besonders starken Wirkung verwendeten.

Bei dem Unfall waren drei Kinder verletzt worden, eines davon an schwer der rechten Hand. Ein viertes Kind erlitt einen Schock. Die Kinder hatten einen nicht detonierten Böller auseinandergenommen und das darin enthaltene Schwarzpulver entzündet.

(dpa)
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