Nach dem illegalen Rupfen von 1300 lebendigen Gänsen muss der Betrieb aus Wistedt mit der Rückzahlung von EU-Subventionen rechnen.

Tierschuetzer beklagen illegales Federrupfen bei lebenden Gaensen

Eine Gans mit gerupfter Brust vom Hof der niedersaechsischen Firma Schwerk.
Foto: DDP