Gänse bei lebendigem Leib gerupft
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Die Hamburger Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten berichtet unter Berufung auf verdeckte Recherchen, dass der Zuchtbetrieb Schwerk systematisch Tausenden lebenden Gänsen pro Jahr die Federn mit Maschinen ausreiße, die eigentlich für das Rupfen von toten Tieren bestimmt seien.
© DDP
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Die Hamburger Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten berichtet unter Berufung auf verdeckte Recherchen, dass der Zuchtbetrieb Schwerk systematisch Tausenden lebenden Gänsen pro Jahr die Federn mit Maschinen ausreiße, die eigentlich für das Rupfen von toten Tieren bestimmt seien.
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Die Hamburger Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten berichtet unter Berufung auf verdeckte Recherchen, dass der Zuchtbetrieb Schwerk systematisch Tausenden lebenden Gänsen pro Jahr die Federn mit Maschinen ausreiße, die eigentlich für das Rupfen von toten Tieren bestimmt seien.
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Die Hamburger Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten berichtet unter Berufung auf verdeckte Recherchen, dass der Zuchtbetrieb Schwerk systematisch Tausenden lebenden Gänsen pro Jahr die Federn mit Maschinen ausreiße, die eigentlich für das Rupfen von toten Tieren bestimmt seien.
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Die Hamburger Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten berichtet unter Berufung auf verdeckte Recherchen, dass der Zuchtbetrieb Schwerk systematisch Tausenden lebenden Gänsen pro Jahr die Federn mit Maschinen ausreiße, die eigentlich für das Rupfen von toten Tieren bestimmt seien.
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Die Hamburger Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten berichtet unter Berufung auf verdeckte Recherchen, dass der Zuchtbetrieb Schwerk systematisch Tausenden lebenden Gänsen pro Jahr die Federn mit Maschinen ausreiße, die eigentlich für das Rupfen von toten Tieren bestimmt seien.
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Sogenannte Geflügelrupfmaschinen: Die Hamburger Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten berichtet unter Berufung auf verdeckte Recherchen, dass der Zuchtbetrieb Schwerk systematisch Tausenden lebenden Gänsen pro Jahr die Federn mit Maschinen ausreiße, die eigentlich für das Rupfen von toten Tieren bestimmt seien.
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