24.05.13

Emsland

Weiterer Fall von Vogelgrippe – 10.000 Tiere betroffen

Die Legehennen aus einem einzelnen Betrieb werden vorsorglich getötet. Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium teilte darüber hinaus mit, dass für Menschen keine Gefahr bestehe.

Foto: dpa

Um den von der Vogelgrippe betroffenen Betrieb im Emsland wurde eine Sperrzone eingerichtet (Symbolbild)
Um den von der Vogelgrippe betroffenen Betrieb im Emsland wurde eine Sperrzone eingerichtet (Symbolbild)

Meppen. Weil sie mit einer milden Form der Vogelgrippe infiziert sind, müssen mehr als 10 000 Legehennen im Landkreis Emsland vorsorglich getötet werden. Das teilte das niedersächsische Landwirtschaftministerium am Freitag mit. Für Menschen bestehe keine Gefahr.

Um den betroffenen Betrieb wurde eine Sperrzone von einem Kilometer errichtet. Sie wird nach 21 Tagen wieder aufgehoben, wenn bis dahin kein neuer Fall auftaucht.

Seit Mitte April stießen Behörden in Niedersachsen auf mehrere Betriebe mit infizierten Tieren, etwa im Kreis Osnabrück und Vechta. Dabei handelte es sich immer um eine milde Variante der Influenza.

(dpa)
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