Die beiden Vorsitzenden Christa Woodroffe und Gertrud Nehring vom Bridge-Club Harburg-Süderelbe haben im Vorjahr das Elbe-Weser-Turnier in Stade...
Harburg/Lüneburg. Die beiden Vorsitzenden Christa Woodroffe und Gertrud Nehring vom Bridge-Club Harburg-Süderelbe haben im Vorjahr das Elbe-Weser-Turnier in Stade gewonnen und damit ihrem Klubs zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Ausrichtung des größten Turniers südlich der Elbe verholfen. 68 Damen und Herren aus 18 Vereinen aus dem Gebiet zwischen Bremerhaven, Verden und Lüneburg kamen im Harburger Hotel "Lindtner" zusammen und ermittelten in diesem strategischen Kartenspiel die neuen Turniersieger. Und Christa Woodroffe staunte nicht schlecht bei der Siegerehrung. Denn mit Karen Kienitz und Anneliese Gruhlke haben zwei Kartenspielerinnen des Bridge-Clubs Harburg-Süderelbe den Elbe-Weser-Pokal gewonnen. Und das bedeutet: Das Elbe-Weser-Turnier ist auch im nächsten Jahr in Harburg. Zweitplatzierte wurden Marianne Ober und Rose-Marie Lansing, die ebenfalls dem Harburger Klub angehören. Zu den Teilnehmern gehörten auch die Bridge-Nationalspieler Bodo Lagemann und Paul Margaretha vom Universitätsklub Harburg, die auf Rang fünf landeten. Vorsitzende Christa Woodroffe lobte das von Bezirkssportwart Günther Norden geleitete Turnier und freute sich über die Annäherung ihres Vereins mit dem Universitätsclub. Was 1993 im Streit auseinander ging, könnte wieder zusammenwachsen.
Auf jeden Fall gewinnt der Bridgesport immer mehr an Bedeutung. Und das nicht nur international, vom 3. bis 18. Oktober werden in Peking die Weltspiele des Denksports ausgetragen. Der Harburger Klub lädt am Sonntag, 12. Oktober, von 12 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür ins Hotel "Lindtner" ein.











