Tipps für Verbraucher
Schimmel in der Wohnung durch falsches Heizen
Weil die Sorge vor hohen Heizkosten groß ist, droht in vielen Haushalten jetzt Schimmelbildung. Hier einige Tipps, wie Sie den Pilz vermeiden.
Sieht es in der Fensterecke so aus, ist es höchtse Zeit, etwas gegen die Schimmelpilze zu unternehmen. Es ist nicht nur eklig, sondern auch noch gesundheitsgefährdend.
Foto: Picture Alliance
Hamburg. Richtiges Lüften und Heizen ist besonders Im Winter wichtig, denn sonst droht Schimmelbefall in Wohnungen. Der unliebsame Gast hat sich heute in etwa jeder dritten Wohnung eingenistet. Um den Pilzen das Leben schwer zu machen, hilft Stoßlüften. Das gilt besonders nach dem Duschen, Baden, Kochen oder Wischen. Dazu sollten die Fenster jeweils drei Minuten geöffnet werden, rät die Verbraucherzentrale. In dieser Zeit sollten die Heizkörper-Thermostate geschlossen sein. Da sich bei modernen gut abgedichteten Fenstern die Luft in Räumen nur etwa alle fünf Stunden austauscht, sollte - wenn möglich - ungefähr einmal pro Stunde gelüftet werden. Auf alle Fälle sollten die Fenster nicht für längere Zeit gekippt werden, weil sonst die Fensternischen zu stark auskühlen. Das erhöht neben dem Energieverbrauch auch das Schimmelpilzrisiko.
Wir geben Tipps, wie Sie Schimmelbildung vermeiden können oder den ungeliebten Pilz wieder loswerden:






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