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Immobilien

Hamburger Mietenspiegel 2009

Soviel darf die Mietwohnung kosten

 
Foto: Picture Alliance/DPA

Hamburg. Die Frage, ob die Miete die man zahlt oder zahlen soll, nicht zu hoch ist, hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Ein wichtiger Orientierungspunkt ist jeweils gültige Mietenspiegel. Der jetzt aktualisierte Hamburger Mietenspiegel 2009 gibt eine Übersicht über die in Hamburg am 1.4.2009 gezahlten Mieten für freifinanzierte Wohnungen. Mieter und Vermieter können auf seiner Grundlage Mieterhöhungsverfahren überprüfen.

 

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Mietenspiegel 2009 (relative Veränderungen zu 2007, in Prozent)

Quelle: HA

Hier können Sie den Mietenspiegel mit den Netto-Kaltmieten ohne Heizung und ohne Betriebskosten in EURO/m² im PDF-Format (~50 KB) herunterladen:
> Hamburger Mietenspiegel 2009

Die Erhebung und Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete wurden vom Hamburger Forschungsunternehmen Analyse & Konzepte GmbH nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen auf der Grundlage einer empirischen Repräsentativerhebung durchgeführt. Der Mietenspiegel weist auf der Basis der Nettokaltmiete die ortsübliche Vergleichsmiete in Euro/m² mtl. aus. Im Allgemeinen hängt die Höhe der Miete von den Merkmalen Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage ab.

 

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