16.01.13

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Bauklötze, Riesenhandtaschen: Mehr IMM-Neuheiten

Bis zum 20. Januar zeigen Aussteller in Köln die neuesten Trends der Möbelwelt. Hier erfahren Sie mehr über die Neuvorstellungen.

Foto: dpa-tmn/DPA
Bauklötze und Riesenhandtaschen: Mehr  IMM-Neuheiten
Eine Handtasche kann doch gar nicht groß genug sein! Modell «Louis» bietet viel Stauraum (Designerin: Anne Lorenz für das Unternehmen Maigrau)
Foto: Simone A. Mayer

Köln. Mehr als 1.250 Aussteller aus 50 Ländern zeigen gerade in Köln die Trends der internationalen Möbelwelt. Etwa ein Drittel der Ausstellungsstücke sind absolute Neuentwicklungen. Gezeigt wird alles von der Tapete bis zur hochmodernen Küchenelektronik.

+++ Da staunen Sie Bauklötzchen +++

Mancher Designer hat sich beim Entwerfen wohl an sein Lieblingsspielzeug erinnert: Kommoden und Schränke, die aussehen, als wären sie ganz oder teilweise aus Bauklötzchen aufgebaut, haben gleich einige Aussteller auf der Internationalen Möbelmesse IMM Cologne in Köln (bis 20. Januar) vorgestellt. Allen voran Capo d'Opera: Sein Schrank "A beautiful day" in mehreren Farben wirkt, als bestehe er aus vielen kleinen Einzelteilen. Wiemann hat beispielsweise ein weißes Modell mit einer solchen Zierleiste im Angebot.

+++ Eine Handtasche als Möbelstück - Stauraum für Decken +++

Eine Handtasche kann ja gar nicht groß genug sein: Mehr als ausreichend Platz hat das Modell "Louis" von Designerin Anne Lorenz für das Unternehmen Maigrau. Es ist ein Aufbewahrungsmöbelstück mit Holzboden und Füßen in Form einer großen Tasche. Der Hersteller schlägt auf der IMM Cologne etwa vor, Ersatzdecken und Bettzeug darin zu verstauen. Childwood hat ebenfalls eine Tasche als Stauraum für das Kinderzimmer im Programm.

+++ Garderobenschrank mit Handyladestation +++

Designerin Carmen Stahlbauer denkt praktisch. Das Handy lädt sich über Nacht am besten da auf, wo man es morgens nicht vergisst - in der Garderobe im Hausflur. Ihr Modell "Set" kann daher optional mit einer 3-er Steckdosenleiste ausgestattet werden, erläutert das Unternehmen Schönbuch.

+++ Kein Handgriff mehr nötig - Licht geht nach Andeutung an +++

Kein Knopfdruck, nicht einmal eine Berührung mit der Hand ist nötig, um die Lampe "Area" des Unternehmens Dreipuls zu erhellen. Wie das Unternehmen erklärt, müssen die Hände nur andeuten, wo das Licht angehen soll. Sensoren erfassen und setzen das um. Es lassen sich auch nur einzelne Bereiche der Lampe erleuchten.

+++ Eins reicht nicht: Kissen übereinanderstapeln +++

Eins, zwei, nein, drei sind besser: Die Hersteller Fatboy und Richard Lampert stapeln Kissen übereinander. Letzterer Hersteller hat den Beistellhocker "Little Tom" mit eben drei Polstern in verschiedenen Farben neu im Programm. "Baboesjka" von Fatboy sind drei einzelne Kissen, die zusammengebunden sind, und so als Hocker dienen. Kommen Gäste, kann der Gurt gelöst werden.

(dpa)
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