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Umwelt

Ist "bio" wirklich besser?

Gammelfleisch, Pestizide in Obst und Gemüse, Furcht vor Gentechnik - Lebensmittel geraten regelmäßig in die Schlagzeilen. Viele Verbraucher fragen sich, was sie überhaupt noch unbeschwert essen können. Oftmals lautet die Antwort: Lebensmittel aus dem ökologischen Landbau. Aber auch hier gab es in der Vergangenheit bereits Probleme, etwa den Nitrofen-Skandal bei Futtermitteln oder Dioxinfunde in Freilandeiern. Zudem ist Bio-Ware oft deutlich teurer als konventionelle Produkte.

Ist der Preisunterschied tatsächlich gerechtfertigt, ist "bio" wirklich besser?

Diese und weitere Publikumsfragen beantworten am Donnerstag, 9. Februar, fünf Experten beim 33. Umwelt-Forum von NDR 90,3 und Hamburger Abendblatt:

- Prof. Ulrike Arens-Azevêdo, Ernährungswissenschaftlerin und Vizepräsidentin der Hochschule für Angewandte Wissenschaften

- Roland Ferber, Leiter des Qualitätsmanagements von EDEKA Nord und Mitglied im Beirat des Bundesverbands der Verbraucherzentralen

- Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace

- Dr. Thomas Kühn, Leiter des Bereichs Lebensmittel-sicherheit des Instituts für Hygiene und Umwelt

- Heinz Wehmann, Chef vom "Landhaus Scherrer", der mit Bio-Zutaten kocht

Die zweistündige Diskussionsrunde beginnt um 18 Uhr im Verlagshaus der Axel Springer AG, Haupteingang am Axel-Springer-Platz 1.

Der Eintritt ist frei.

Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte an, E-Mail: umwelt@abendblatt.de, Fax 34 72 38 21, Telefon 34 72 37 40.

 

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