Diät als "Einstiegsdroge"
Diäten gelten als Einstiegsdrogen für Eßstörungen, sagt Diplom-Psychologe Andreas Schnebel vom Bundesverband Eßstörungen im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Wenn unsichere junge Menschen mit geringem Selbstwertgefühl durch Diäten dem Schlankheitsideal entsprechen möchten, drohe ihnen Gefahr, lebenslang nicht dem Teufelskreis kontrollierten Essens zu entkommen. Vor allem zu Hause könne vorgebeugt werden. Das Eßverhalten in der Familie habe immer Modellcharakter, positiv wie negativ.



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