Die römischen Feldzüge in Germanien
12-9 v. Chr.: Drusus, Stiefsohn des Kaisers Augustus, unterwirft die Bataver an der Rhein-, die Friesen an der Ems- und die Chauken an der...
12-9 v. Chr.: Drusus, Stiefsohn des Kaisers Augustus, unterwirft die Bataver an der Rhein-, die Friesen an der Ems- und die Chauken an der Wesermündung. Er erreicht die Elbe, stirbt nach einem Sturz vom Pferd.
8-6 v. Chr.: Tiberius, Stiefsohn und Nachfolger des Augustus, stößt zur Elbe vor.
4-6 n. Chr.: Tiberius übernimmt zum zweiten Mal das Kommando, schließt einen Vertrag mit den Cheruskern zwischen Weser und Aller und unterwirft die Vandalen an der Elbe. Die Römer errichten eine Provinzialverwaltung und sichern das eroberte Gebiet durch Legionslager.
9 n. Chr.: Schlacht im Teutoburger Wald.
14-16 n. Chr.: Germanicus dringt auf den Spuren seines Vaters Drusus zur Weser vor, bestattet die Toten im Teutoburger Wald und versucht den Vorstoß zur Elbe. Sein Feldzug scheitert am Widerstand der Germanen, die Provinz wird aufgegeben.



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