Der Ursprung
Der Begriff "Bionik" geht auf die Wortschöpfung "bionics" des US-Luftwaffenmajors Jack E. Steele zurück. Er prägte 1960 auf einer Konferenz in Dayton zur Verbesserung des Radars durch das "biologische Sonar" der Fledermäuse den Begriff. Bionik als Wissenschaftsdisziplin erforscht die technische Umsetzbarkeit von Konstruktionen oder Verfahren der Natur. Die Anwendung erstreckt sich auf Medizin- und Raumfahrttechnik, Architektur, Design, Schiffs-, Bahn- oder Autobau.
(Hör-)Bücher:
"Bionik, Was ist das? Was kann das? Was soll das?", Werner Nachtigall, Audio-CD, 67 Min., suppose Köln, ISBN 978-3-932513-72-5, 18 Euro; "Bionik - Was wir von Pflanzen und Tieren lernen können", Zdenek Cerman u. a., rororo science, ISBN 3-499-62024-3, 8,90 Euro; "Faszination Bionik", Hrsg. Kurt G. Blüchel, Fredmund Malik, 430 S., Bionik Media, ISBN 978-3-939314-00-4, 49,90 Euro.



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