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Forschung

200 Nanoforscher in Hamburg

200 Nanoforscher aus mehr als 15 Ländern werden in der kommenden Woche in Hamburg zu Gast sein. Im Zentrum des internationalen Kongresses, der vom 23. bis 26. Juli an der Uni Hamburg stattfindet, stehen neueste Erkenntnisse und Innovationen auf dem Gebiet der Rastersondenmikroskopie und der spinpolarisierten Rastertunnelmikroskopie.

Erst seit 1981 haben die Forscher mit dem Rastertunnelmikroskop, das die Physiker Gerd Binnig und Heinrich Rohrer erfunden haben, ein Instrument in der Hand, um die Eigenschaften einzelner Atome zu analysieren, dreidimensionale Abbildungen von atomaren Strukturen aufzuzeichnen und künstliche Strukturen, wie Schriftzeichen, gezielt aus einzelnen Atomen aufzubauen.

Die Konferenz wird vom Kompetenzzentrum HanseNanoTec, einem DFG-Sonderforschungsbereich und der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit veranstaltet. Das Expertentreffen, das vierte seiner Art, wird abwechselnd in Posen und Hamburg durchgeführt.ang

 

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