Expedition
Forschungsfahrt in die Arktis soll Versauerung der Meere aufklären
Verladung der "Reagenzgläser" in Kiel auf die "Esperanza".
Foto: DPA
Erstmalig starten Wissenschaftler des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften und Mitarbeiter von Greenpeace eine gemeinsame Expeditionsfahrt: An Bord der"Esperanza" laufen sie heute zu einem fünfwöchigen Experiment in die Hocharktis aus, um vor der Küste Spitzbergens mit Hilfe einer "Off-Shore-Mesokosmenanlage" die Auswirkungen der zunehmenden Ozeanversauerung auf Meeresorganismen zu untersuchen. Mesokosmen sind Geräte zur Untersuchung von großen Wassermengen: Die riesigen, "Reagenzgläser" genannten Schläuche nehmen je 50 000 Liter Meerwasser auf.




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