Alle guten Fragen zum Nachlesen
Alle Antworten unserer Experten auf einen Blick.
Montag, 28. Mai 2012, 06:06
Alle Antworten unserer Experten auf einen Blick.
Hornissen sind größer als Wespen, zudem haben sie einen längeren Stachel. Ihr Stich ist aber nicht unbedingt schmerzhafter.
Die Anzahl der von den Vereinten Nationen anerkannten Staaten beträgt derzeit 194 (alle Uno- Mitglieder und Vatikanstadt).
Auf dem Weg zum Erwachsenwerden lernt der Mensch, die Dimensionen seines Körpers und des Betts und vor allem deren Zusammenhang einzuschätzen.
Es gibt mehrere Klassifikationsmodelle zur Bezeichnung der Kontinente, die jüngsten unterscheiden zwischen fünf und sieben Kontinenten.
Honig haftet länger an den Zähnen als Zucker und kann deshalb auch schneller Karies auslösen.
Beim Aufschneiden eines Apfels werden die Zellwände zerschnitten. Die darin befindlichen Polyphenole, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, und Enzyme reagieren mit dem Sauerstoff der Luft und es kommt zu einer Oxidation.
Die Datumsgrenze verläuft etwa entlang des 180. Längengrades im Pazifischen Ozean. Sie wurde auf Basis einer internationalen Vereinbarung im Jahr 1884 festgelegt.
Überall dort, wo Boden freigelegt wurde, kann er leichter erodieren, das heißt, er wird abgetragen, etwa durch starken Regen. Dieser Abtrag kann sich an anderer Stelle ablagern und so über Jahrhunderte die Spuren alter Kulturen verdecken.
Wassmoleküle verschlucken zusätzliche Licht.
Haare auf dem Kopf fallen in der Regel nach etwa fünf Jahren aus; die Augenbrauen hingegen leben deutlich länger. Aus diesem Grund ergrauen Augenbrauen vermutlich später – noch ist das aber nicht ganz geklärt.
Zu jeder Farbe gehören Lichtwellen mit einer bestimmten Wellenlänge.
Zwischen den Planeten befindet sich größtenteils nichts. Daher trifft die elektromagnetische Strahlung des Sonnenlichts auf ihrem Weg zur Erde auf so gut wie keine anderen Teilchen, an die sie Energie abgeben könnte.
Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass Menschen, die häufig in die Nähe schauen, also besonders viel lesen, dazu neigen, kurzsichtig zu werden.
Bevor die Peilung in den Sprachgebrauch überging, nutzten Lotsen sie zur räumlichen Orientierung: Vom Schiff aus peilten sie zwei Fixpunkte an Land mit einem Kompass an, deren Standort sie kannten – etwa Leucht- oder Kirchtürme.
Schmerzempfindliche Nervenfasern in der Rachenwand reizen den Trigeminusnerv. Dieser Nerv leitet Schmerzsignale aus Gesicht und Kopf an das Gehirn weiter.
Von rosten spricht man nur, wenn Eisen mit Sauerstoff reagiert. Im Zusammenhang mit Gold und anderen Metallen heißt der Vorgang Korrosion.
Bei einer Kernfusion im inneren der Sterne wird eine große Menge Energie in Form von Lichtteilchen frei. Diese sind zunächst nicht sichtbar, werden im Stern aber in sichtbares Licht umgewandelt und suchen sich dann ihren Weg zur Erde.
Menschen, deren Urin nach dem Spargelessen normal riecht, stellen das Enzym, das Asparagin umwandelt, nicht her, weil dessen Bauplan in ihrer Erbsubstanz – der DNA – fehlt.
Hält man Spaghetti an beiden Enden fest und biegt sie, brechen sie zunächst an der schwächsten Stelle.
Das liegt an dem Molekül Rubrobrassin. Je nach pH-Wert, also je nachdem, wie sauer seine Umgebung ist, verändert das komplexe Farbstoffmolekül durch chemische Reaktionen seine Farbe.
Kleine Stücke im Müsli wandern in diese Löcher. Größere Schokopops oder Rosinen aber passen nicht in die Lücken und werden so von den kleineren Stücken nach oben gedrängt.
Um zu verfolgen, wie sich Zuckermoleküle im Körper verteilen und in welchen Geweben sie besonders intensiv verwertet werden, werden sie mit einem instabilen, radioaktiven Atom verknüpft.
Wassermoleküle halten zusammen – und erlauben so einen kleinen „Berg" auf einem Glas.
Würde ein Vogel die Trennung zwischen Leitung und Boden überbrücken – etwa indem er mit dem Flügel den Strommast berührt, während er auf der Leitung sitzt – bekäme er einen Stromschlag.
In unserem westlichen Kulturkreis bedeuten sowohl die Zahl 13 als auch Freitage Unglück.
Bei zu starkem Frost können die Blüten erfrieren. Die Pflanze selbst besteht aber weiter fort.
In Helium haben die Schallwellen einen geringen "Luftwiderstand", weil das Edelgas dünner ist als Luft.
Zwar gehen durch längeres Erhitzen auch Nährstoffe verloren, etwa Vitamin C, aber das ist angesichts der guten Versorgung mit Vitaminen hierzulande leicht zu verschmerzen.
Man muss den Hasen mit dem Ei zusammen sehen, beide sind Fruchtbarkeitssymbole. Außerdem gab es zur Osterzeit die Notwendigkeit, Zinsen an den Grundherrn abzugeben – auch in Form von Naturalien.
Das jiddische "hech supha" die Bedeutung "starker Wind" haben, womit der Hecht aus dem Rennen wäre.
Tintenkiller enthalten Sulfit-Ionen. Diese binden an das zentrale Kohlenstoffatom des Farbstoffmoleküls, das dadurch seine Planarität verliert und die Form eines Tetraeders annimmt.
Der empfangene Reiz gelangt direkt in den Hirnstamm, welcher das Signal zur Speichelproduktion an drei Drüsen weiterleitet.
Wo der Ursprung der Aprilscherze liegt, ist nicht ganz klar.
Dank ihrer sehr beweglichen Schulter- und Ellenbogengelenke, können sie die Flügel in einem Halbkreis von etwa 180 Grad bewegen.
Ihr Trick besteht darin, bestimmte Laute beim Sprechen zu vermeiden.
Kurz nach dem Austritt beginnt das Blut zu gerinnen und die betroffene Stelle verfärbt sich rötlich blau (entsprechend der Farbe von sauerstoffarmen, venösem Blut).
Da die Lichtsinneszellen des menschlichen Auges nicht mehr als 20 Bilder pro Sekunde getrennt verarbeiten können, nehmen wir diese schnelle Bilderfolge als Bewegung wahr.
Wird bei einer Enthauptung das Gehirn vollständig vom Rückenmark getrennt, erleidet der menschliche Organismus einen sogenannten spinalen Schock.
Eine Erklärung lautet, dass sich Zebras mithilfe ihrer Fellzeichnung untereinander besser erkennen können.
Licht ist elektromagnetische Strahlung, seine Wellenlänge bestimmt seine Farbe. Abhängig vom Einfallswinkel des Lichts und der Dicke des Films löschen sich die Teilstrahlen einer bestimmten Wellenlänge aus.
Magnesium ist in der Lage, den im Wasser gebundenen Sauerstoff zu verwenden. Wenn Magnesium mit einer Temperatur von mehr als 2500 Grad verbrennt, wird so viel thermische Energie frei.
Mondhelle Nächte und kahle Bäume ermöglichen dem Menschen im Winter eine bessere Sicht auf die Tiere und die kalte Luft trägt zudem den Gesang der Wölfe weiter.
Für das Beugen der Beine sind Muskeln verantwortlich, die die Beine aktiv an den Körper ziehen. Im Gegensatz zu anderen Tieren besitzen Spinnen aber keine Muskeln, die die Beine vom Körper wegstrecken.
Die Bandscheiben saugen sich über Nacht mit Flüssigkeit voll, die Nährstoffe transportiert. Tagsüber, beim Stehen und Gehen, geben die Bandscheiben durch die Schwerkraft und das eigene Gewicht die Flüssigkeit mit Abbaustoffen wieder ab.
Die Redewendung „jemandem einen Persilschein ausstellen" entstand nach dem Zweiten Weltkrieg während der Entnazifizierungsphase.
Im geflügelten Stadium leben manche Eintagsfliegen nur wenige Stunden; andere schaffen es immerhin auf einige Tage.
Es kribbelt der Fuß oder er fühlt sich taub an; unter Umständen spüren wir ihn gar nicht mehr – er ist "eingeschlafen".
In wassergesättigtem Boden bekommt eine Regenwurmart noch eine Weile genug Sauerstoff, doch wenn das Wasser für einige Zeit steht, sinkt der Sauerstoffgehalt.
Lange Zeit wurde angenommen, dass es bei der Aufnahme größerer Mengen linksdrehender Milchsäure zu einer Verschiebung des pH-Wertes im Blut und somit einer "Übersäuerung" des Organismus kommt.
Schon die Ägypter lösten den Monat vom Mond und arbeiteten mit Schaltjahren, um die Festtage mit den Jahreszeiten im Kalender festzuhalten.
Da nach jedem Vollbad der individuelle Körpergeruch durch Speichel und Sekrete aus Drüsen am Kopf wiederhergestellt werden muss, hat eine Katze, die häufig im Wasser ist, weniger Zeit für die Nahrungs- und Partnersuche, Jungenaufzucht und Verteidigung ihres Reviers.
Im Gegensatz zu Bäumen betreiben Gräser weiterhin so lange wie möglich Fotosynthese und bleiben daher grün.
Gewöhnlich führen sie zu einer erhöhten Gasproduktion, was mitunter als unangenehm oder auch schmerzhaft empfunden werden kann.
Bereits in den ersten Lebensjahren sinkt durch das Kehlkopfwachstum der sehr hohe Grundton der Säuglings- und Kleinkindstimme.
Die Säuren drehen sich nicht wirklich, sondern sie sind optisch aktiv.
Wissenschaftlich ergibt sich kein Hinweis drauf, dass der Vollmond den Schlaf von Menschen signifikant beeinflusst.
Meist reicht es aus, die Stimme ein paar Tage zu schonen. Doch nicht nur das Schreien kann Heiserkeit verursachen.
"Holzweg" meint an dieser Stelle keinen Weg, der mit Brettern gepflastert ist, sondern eine Sackgasse.
Vollkornprodukte enthalten Ballaststoffe, die schwer verdaulich sind und erst im Magen verarbeitet werden müssen. Dieser Prozess dauert lange.
Auf der Beschlagseite der Scheibe ist die Luft wärmer als außen. Vor der relativ kälteren Scheibe kühlt sich die Maskenluft ab. Wenn der Taupunkt erreicht ist, kondensiert das Wasser an der Scheibe.
Wenn die Temperatur des Wassers die Körpertemperatur – etwa 37 Grad – übersteigt, schwitzen einige Menschen bereits, ohne sich zu bewegen. Wenn sie sich bewegen, etwa beim Schwimmen, schwitzen sie je nach Anstrengung und Wassertemperatur.
Der Volksglaube hat wahrscheinlich mit Fabeln zu tun. Bereits in der Antike wurden Tieren menschliche Eigenschaften zugeschrieben.
Sie können durch das Reiben der Augen entstehen oder auch durch eine Reizung der Netzhaut durch Zug am Glaskörper, einer Struktur im Inneren des Auges.
Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass sie über ihre nackten Beine Wärme verlieren.
Säugetiere bewegen sich nicht seitlich schlängelnd, sondern sie laufen, springen, hüpfen und klettern. Hierbei spielt der Schwanz keine große Rolle mehr.
Es ist folgende Wirkweise vorstellbar: Wenn Backpulver mit Wasser in Verbindung gebracht wird, entsteht CO2. Bei normaler Anwendung lässt das Gas den Teig gehen, in wässriger Lösung erhöht es dagegen die Löslichkeit von Kalzium.
Im 19. Jahrhundert wurde der "Geheimrat" zu einem vom Landesherrn vergebenen Ehrentitel, zu einer Auszeichnung für verdiente Männer der Verwaltung, Justiz, Wirtschaft (Geheimer Kommerzienrat), Wissenschaft und Kultur.
An vielen Bäumen sind sie zu sehen. Doch die Mistel braucht den ihren Wirt, um zu überleben. Ihn umzubringen würde keinen Sinn machen.
Unsere Kanarienvögel sind Zuchtformen des Kanarengirlitz, einer Finkenart, die auf der Inselgruppe vor der nordafrikanischen Küste heimisch ist.
Bei Frost gefriert der feuchte Boden von oben nach unten. Erreicht die Frostgrenze einen Stein, so friert dessen Oberseite am Boden fest.
Je länger das Wasser und das Kaffeemehl in Kontakt sind, desto mehr Koffein kann herausgespült werden. Der Ausdruck „stark" für den Espresso bezieht sich damit auf den kräftigen Geschmack.
Erst die Hitze des feuers kann die festverklebten Zapfen einiger Nadelbäume öffnen. Auch auf Silberbaum- oder Myrtengewächse trifft dies zu.
Während der Brutmonate März bis Juni, sind es mit 43 Vogelarten eher etwas mehr als in den Rastmonaten September bis Februar (40 Arten).
Fließt Strom durch einen elektrischen Leiter, entsteht wegen der inneren Reibung der geladenen Teilchen Wärme. So kann Wärmeenergie entstehen.
Ist der Bücherwurm nur ein Synonym für einen leidenschaftlichen Leser oder gibt es tatsächlich kleine Tierchen, die sich durch Bücher fressen?
Die Zahl der neugeborenen Jungen und Mädchen ist ungefähr immer gleich hoch. Bei Zwillingen ist es ähnlich. Der Grund dafür ist unklar.
In den meisten Teebeuteln ist nur der feine Teestaub - sogenannter Dust. Dies sind allerdings keine Rest. Die großen Teeblätter lassen sich industriell einfach nicht in einen kleinen Beutel verpacken.
Maulwürfe sind rund ums Jahr aktiv - sie halten keinen Winterschlaf. Da die Rasenflächen jetzt weniger gepflegt werden, fallen die Hügel besonders auf.
Viele Stubentiger und Hauswölfe werden zwischendurch mit Leckereien gelockt. Doch für die Tiere ist das nicht besonders gesund.
Die Tauben haben ihren ganzen Bewegungsablauf der Nahrungssuche angepasst. Denn so können sie Körner oder Samen besser sehen.
Die Kristalle im Kandis sind wie ein Gitter aufgebaut. Durch das heiße Wasser wird diese geordenete Struktur durcheinandergebracht - und es zerbricht mit lautem Knacken.
Es gibt keinen wissenschatlichen Beleg dafür, dass Alkohol durch den Strohhalm stärker wirkt. Dies ist wahrscheinlich nur eine subjektive Empfindung.
Sengen ist beim Schlachten das Abbrühen der Schweinehaut. Ist das Schwein nicht richtig getötet, wird es vor diesem Vorgang wohl Reißaus nehmen.
Auch wenn sich niemand im Raum befindet, bleibt die Luft nicht immer "frisch". Auch Möbel und Teppcieh dünsten Gase aus.
Graupel und Hagel entstehen auf unterschiedliche Weise. Ersterer ist zudem auch weicher, als Hagelkörner, die mehrere Zentimeter groß werden können.
Tomatensaft wird normalerweise als leicht muffig wahrgenommen. Diese Geshcmackskomponente entfällt bei Kabinendruck.
Je wärmer ein Getränk ist, desto schneller gelangt der Alkohol ins Blut. Durch den Zuckergehalt wird Glühwein auch schneller getrunken.
Heißer Tee oder Kaffee: so manchem läuft hierbei die Nase. Aber woher kommt das eigentlich?
Durch das kleine Loch müssen Luft und Flüssigkeit gleichzeitig heraus fließen können. Gelingt dies nicht, bleibt alles in der Dose.
Thermoskannen sind doppelwandige Gefäße, zwischen deren Wänden ein luftleerer Raum, also ein Vakuum herrscht.
Man geht davon aus, dass alle Wirbeltiere - wie der Mensch - über vershciedene Blutgruppen verfügen. Diese kommen durch genetisch bedingte Strukturuntershciede zustande.
Menschen gähnen verstärkt bei Müdigkeit - das Blut wird dann mehr mit Sauerstoff versorgt und der Kreislauf kommt wieder in Schwung.
In nachreifendem Obst laufen auch nach der Ernte noch Stoffwechselvorgänge ab. Dazu gehören zum Beispiel Bananen, Birnen und Ärpfel.
Wer jegliches Essen gut verträgt, hat "einen Magen wie eiin Pferd" sagt der Volksmund. Diese Aussage ist aber eigentlich völlig falsch.
Durch das Reiben verändert sich weder die Dicke der Münze, noch wird sie elektronisch aufgeladen - physikalisch ist es also sinnlos.
In der Luftröhre und am Kelhkopf sitzen bestimmte Nervenenden, die auf Fremdkörper reagieren. Sie sind auch kälteempfindliche.
Nicht alle Arten der Plagegeister schaffen es über den Winter. Die meisten überwintern im Eistadium. Befruchtete weibliche Hausmücken überleben ebenfalls.
Viele meinen, dass die Vitamine in der Mikrowelle verloren gehen. Ganz so ist es nicht, dennoch sollte man vorsichtig erhitzen.
Dass gerade im Herbst Nebelschwaden die Stadt in einem Schleier hüllen, liegt an den unterschiedlichen Temperaturen am Boden und in der Luft.
Dieser Spruch kommt wirklich nicht von ungefähr. Denn Äpfel enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe und beeinflussen die Verdauung positiv.
Mit "Zimt" ist nicht das Gewürz, sondern das rotwelsche Wort für "Gold" oder "Geld" gemeint. Seit dem 19. Jahrhundert wurde die Bedeutung verkehrt.
Diese Verfärbungen entstehen bei häufigem Öffnen der Tiefkühltür. Das Produkt taut dabei leicht an und friert wieder ein - dadurch reißt Gewebe.
In freier Wildbahn reagieren Schlangen auf sich bewegende Beute. In Gefangenschaft reagieren Schlangen auch auf tote oder gefrorene Tiere.
Komponisten haben anfangs oft eine Melodie im Kopf, die sie zu einem Musikstück wandeln können. Dabei ist Einiges zu beachten.
Wie der Stahl die Schwefelverbindungen genau verschwinden lässt, ist noch nicht bekannt. Auch das Reiben an der Armatur beseitigt den Geruch.
Während der NS-Zeit war es verboten, Brot am Herstellungstag zu verkaufen. Der Grund war ein wirtschaftlicher: Die Getreiedeernten waren schlecht.
Die Schuppen dienen den Fischen als Schutz und können auch seine Beweglichkeit beinflussen. Bei Verlust können sie nachgebildet werden.
Der graue Schleier auf vielen Wüstenpflanzen dient dem Sonnenschutz und ist nicht dem Wassermangel geschuldet. Schutz aus dichter Behaarung.
Die chemischen Stoffe in der Batterie speichern die Energie. Erst wenn sie in elektrische Energie umgewandelt wird, ist sie verfügbar.
Durch die Reibung verringert sich die Drehgeschwindigkeit des Bremskörpers. Dabei wird Energie und hochfrequenten Schwingungen frei.
Wer das Handy nach dem Aufladen aus dem Stecker zieht, kann Strom sparen. Der Trafo arbeitet auch ohne angeschlossenes Gerät weiter.
Die Insekten haben gar keine Stachel. Sind sie groß genug, können sie uns mit ihren Beißwerkzeugen verletzen - sofern sie durch die Haut kommen.
Heute geht man davon aus, dass etwa jede zehnte Frau im Laufe ihres Lebens betroffen sein wird. Viele Brustkrebsarten sind hormonabhängig.
In mehr als 4000 Meter Tiefe ist nur noch ein Bruchteil des Futters vorhanden. Deshalb müssen die meisten Tiere, die in dieser dunklen Welt leben, anders zurechtkommen.
Katzen schnurren nicht nur, wenn sie sich wohlfühlen. Auch in belastenden Momenten tritt das vribrierende Geräusch auf und beruhigt das Tier.
Eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von 70% bedeutet: tritt diese Wetterlage 100 Mal auf, wird es 70 Mal zu Niederschlag kommen.
Das Kunststück durch die Abwasserohre glückt den Nagern nur, wenn zwei Voraussetzungen erfüllt sind: geringe Höhe und Essensreste in der Toilette.
Normalerweise wird die Eizelle schon im Eileiter befruchtet. Wenn sie im Uterus angekommen ist, signalisiert sie dem Körper eine Schwangerschaft.
Die Eisdecke in der Antarktis ist extrem schwer. Das Gewicht drückt auf tiefere Eisschichten und erzeugt Wärme und dadurch Bewegung.
Die Redewendung stammt aus der mittelalterlichen Volksmedizin. Würmer standen hierbei für Krankheitsdämonen, die Quacksalber Patienten entfernten.
Die Pilzinfektion tritt vor allem bei feucht-warmem Klima auf - so wie es besonders gegen Ende des Sommers bei uns vorherrscht. Pflanze überlebt.
Auch eine langfristige Einnahme der Pille führt nicht zur langfristigen Unfruchtbarkeit der Frau, sondenr nur während der Dauer der Einnahme.
Das Recht als Bürger in der Hansestadt zu verkehren, erhielten fast ausschließlich Männer und auch unter diesen nur Privilegierte.
Milch und Antibiotika vertragen sich nicht. Die Proteine in dem Tierprodukt können die Wirkstoffe des Antibiotikums binden und wirkunslos machen.
Tränen sind für die Kommunikation sehr wichtig. Sie festigen schon früh die Mutter-Kind-Bindung und lösen Mitgefühl aus.
Fisch- oder Eiweißprodukte werden in der Weinherstellung verwendet, um Trubstoffe zu entfernen. Diese lassen den Wein bitter schmecken.
Zu diesem Fest gab es vor allem Obst, Gemüse und Getreide. Diese wurden gottgefällig an die Pastoren gegeben, was übrig blieb, bekamen die Armen.
Warmes Licht, gemäßigte Temperaturen und glänzende Seidenfäden in der Luft - das ist typisch für den Altweibersommer. Woher hat er seinen Namen?
Der Dünndarm mündet in den Dickdarm, dadurch ergibt sich ein "blindes" Ende. Dort sitzt der Wurmfortsatz, der sich lebensgefährlich entzünden kann.
Auch verschiedene Arten können untereinander kommunzieren. man unterscheidet hierbei akustische, optische, chemische und thermische Signale.
Im Volksmund ist es das untrügliche Zeichen dafür, dass jemand verliebt ist. Herzklopfen tritt aber meist einfach auch bei Aufregung auf.
Mit einem komplizierten Flügelschlag erzeugen die Insekten Luftwirbel. Der Auftrieb hält sie trotz des relativ hohen Gewichts in der Luft.
Das Zugverhalten ist dem Storchennachwuchs angeboren. Zur Orientierung nutzen sie Erdmagnetismus, Stand der Sonne und geografische Punkte.
Für den ersten Faden nutzt die Spinne gezielte Körper-Akrobatik und die Kraft des Windes. Ist der erste Faden gesponnen, steht die Basis für das Netz.
Die Frucht hat ein bestimmtes Enzym, das Eiweiß zersetzt. Für zähes Fleisch ist das ein guter Zartmacher, Milchprodukten schadet das Enzym.
Schon Kinder sind fest davon überzeugt: Bei sieben Punkten ist der Marienkäfer sieben Monate alt. Aber ist das auch tatsächlich so?
Ist eine Frau schwanger, schüttet der Körper vermehrt Insulin aus - sogenannte Insulinspitzen. Dieses Hormon löst das Heißhungergefühl aus.
Die Moleküle aus Zucker und Salz können Wasser aufnehmen und nehmen damit Schimmelpilzen und Mikroorganismen die Lebensgrundlage zum Wachsen.
Radiowellen sind elektromagnetische Wellen, die der Mensch nicht wahrnehmen kann. Im Radio werden diese umgewnadelt und hörbar gemacht.
Beim Ultraschall werden Schallwellen von den Organen absorbiert, reflektiert oder sie gehen glatt hindurch. Das zeichnet der Schallkopf auf.
Zwei Voraussetzungen müssen für Hagel erfüllt sein: Viel Wasser in der Wolke und es herrschen starke Aufwinde. Die Wolken sind hoch aufgetürmt.
Für Elefanten ist der Geruchssinn besonders wichtig. Mit ihrem rüssel können sie nicht nur tasten und greifen, sondern auch Gefahren riechen.
So kennt man das Frühstücksei: nicht kugelrund sondern oval. Doch nicht alle Vogelarten legen Eier in dieser Form - aus gutem Grund.
Alkohol kocht bei 78,32 Grad. Erst wenn diese Temperatur erreicht ist, beginnt der Alkohol zu verdampfen. Auch Zutaten spielen eine Rolle.
Viele schneiden ihn heraus, den Stielansatz bei Tomaten. Aber ist das überhaupt nötig?
Dieses Schauspiel kann sich nur bei Vollmond ereignen und kann überall dort beobachtet werden, wo der Mond zum Zeitpunkt der Finsternis zu sehen ist.
Mit dem gemütlichen "Abhängen" im Baum sparen die Tiere eine Menge Energie ein. Das ist wichtig, denn ihre Nahrung liefert nur wenig davon.
Der lateinische Name bildet die Grundlage für die internationale Verständigung zwischen Wissenschaftlern der Botanik.
Die verlängerte Tragzeit bei Rehen nennt man auch Keimruhe, die Geburt wird verschoben. Damit sollen die Überlebenschancen steigen.
Eine Auster mit einer Perle darin - ein seltender Schatz. Die Muschel bildet die perle als Abwehsmechanismus gegen Fremdkörper.
Der Kollaps der Lunge, der sogenannte Pneumothorax, entsteht durch einen plötzlichen Durckabfall in dem Atemorgan.
Durch das Fernsehen kann keine Fehlsichtigkeit entstehen, nach zu langem Starren in den Bildschirm können die Augen lediglich wegen Ermüdung etwas brennen.
Weil sie sehr kleine Augen haben, können sie deutlich schlechter sehen als andere Echsen - blind sind sie aber keineswegs.
Die überschüssig eingesaugte Luft beim Milchtrinken kann bei Babys zu Atembeschwerden führen.
Alles, was die Katze mit ihren Pfoten intensiv bearbeitet, wird als Bestandteil ihres Reviers markiert. Aber es gibt noch weitere Theorien.
Das Dehnen der Glieder beendet den "Ruhemodus" der Muskeln, die nun nach einer Phase der Entspannung wieder besser durchblutet und unter Spannung gebracht werden.
Eine Katze, die seit ihrer Jugend regelmäßig kleine Milchportionen zu trinken bekommen hat, verträgt diese meist auch als ausgewachsenes Tier gut.
Schnecken können Mauern nicht von Felswänden oder Bäumen unterscheiden. Dort kriechen viele Arten hinauf, weil sie an den Oberflächen nahrhafte Flechten und Algen finden.
Wenn das Universum tatsächlich unendlich groß ist, dann ist die Antwort klar: Es gibt unendlich viele Sterne, also unendlich viel mehr Sterne als Sandkörner.
Nein, bei Weitem nicht. Viele Bodentiere wie zum Beispiel Schaben (Kakerlaken) sind sogar Lichtflüchter.
Ein Fernrohr sammelt mit seinem im Vergleich zur Pupille viel größeren Objektiv viel mehr Licht, und so kann man auch ferne Sterne sehen.
Kopfbälle beeinträchtigen die Hirnleistung in der Regel nicht, da die Bewegung für einen Kopfball bewusst ausgeführt wird.
Wenn durch eine Belastung die Spannung im Muskelgewebe steigt, wächst der Muskel. Dafür muss man aber 60 bis 80 Prozent der Kraft des Muskels aufwenden.
Zur Erfassung der Daten ist bei bundesweit 5640 als repräsentativ ausgewählten Haushalten ein Messgerät installiert.
Dabei handelt es sich um einen Zufall. Muttermale können überall am Körper auftauchen. Besonders häufig sind sie aber am Stamm, also am Bauch und am Rücken.
Nein, in vielen Fällen leider nicht. Das Schäfchenzählen basiert auf der geistigen Vorstellungskraft und erzeugt sehr monotone Bilder im Kopf.
Beim Alkoholkonsum ist in erster Linie ide Menge Ausschlaggebend und nicht die Reihenfolge.
Marder werden nicht von der Wärme des Motors oder dem Geschmack von Gummi angezogen. Es ist der Geruch des Rivalen.
Nur bei einem PH-Wert von 4,5 oder niedriger, können die Pflanzen die Aluminium-Ionen aufnehmen, die bei den Hortensien den blauen Farbstoff bewirken.
Für normales Glas, das zum Beispiel als Fenster- oder Autoglas im Alltag genutzt wird, stimmt das. Diese Gläser sind nahezu undurchlässig für UVB-Strahlen.
Kommt es nach dem Verzehr von Kirschen zu Beschwerden, liegt das vermutlich eher an den Kirschen selbst.
Mücken orientieren sich nicht am Geschmack, sondern ausschließlich am Geruch eines Menschen
Auch wenn der gang zur Toilette längere Zeit verschoben wird: Dass die Blase dann einfach platzt, ist ein Ammenmärchen
Man einigte sich auf 60 Schläge pro Minute, eine Frequenz, die auf Untersuchungen von Leonardo da Vinci basierte.
Gegenüber Fremden halten die meisten Menschen größeren Abstand - dieser wird im Aufzug zwangsweise unterschritten.
Spätestens seit dem 16. Jahrhundert sah der Volksglaube den Kuckuck als unheimliches Wesen.
Als im 13. Jahrhundert die ersten mechanischen Uhren gebaut wurden, überlegte man sich, wie die Zeiger laufen sollten.
Altersflecken deuten auf eine zu hohe Sonnenbelastung in den vorangegangenen Lebensjahren hin.
Nein. Nährstoffe, darunter auch Fette, verbrennt der Körper bei jeder Belastung und wandelt sie in Energie um.
Kaffeesatz besteht aus gemahlenen Kaffeebohnen. Diese enthalten viele wertvolle Nährstoffe, die beim Aufbrühen des Kaffees nicht vollständig herausgelöst werden.
Der Elefant hat außer dem Menschen und wenigen Großkatzen fast keine natürlichen Feinde. Auch Mäuse schrecken den Dickhäuter deshalb nicht.
Lesen bei ungünstigen Lichtverhältnissen kann die Augen zwar anstrengen, aber schädigen wird es die Augen nicht.
Verformungen im Straßenbelag entstehen bei Asphaltstraßen, weil Asphalt ein plastisches Material ist.
Zu viel Alkohol schränkt die Fähigkeit der zwei unabhängig voneinander gesteuerten Augenmuskeln ein.
Einen verlängerten Lichtschutz bringt Eincremen nicht.
Nicht nur während der Nacht, auch am Tage ist der Mond oft sichtbar.
Dr. Rolf Krause von der Arbeitsstelle Computerphilologie der Universität Hamburg antwortet
Wolken aus Wolkentropfen sehen weiß aus, weil das Sonnenlicht durch die Mikrotröpfchen gestreut wird. Anders ist es bei schwarzen Regenwolken, durch die das Sonnenlicht nicht mehr durchscheinen kann.
Viele Wissenschaftler nahmen bisher an, dass sich Luftballon und Haar dadurch jeweils komplett unterschiedlich aufladen - weit gefehlt.
Dr. Andreas Kinser, Wildbiologe der Deutschen Wildtier-Stiftung in Hamburg antwortet
Urochrome, Abbauprodukte von Nahrungsmitteln oder Medikamenten beeinflussen die Harnfarbe.
Dr. Bernhard Hausdorf vom Zoologischen Institut der Universität Hamburg antwortet.
Medikamente werden in gelöster Form im Blut transportiert. An ihren Bestimmungsort gelangen sie durch einen Trick.
Dr. Friedhelm Hummel von der Klinik für Neurologie am UKE antwortet
Marco Schneuer antwortet. Er ist Diplom-Biologe an der Universität Hamburg
Prof. Claudia Leopold, Pharmazeutische Technologie, Universität Hamburg, antwortet
Prof. Sascha Rohn vom Institut für Lebensmittelchemie an der Uni Hamburg antwortet
Alexander Mitschke vom Arbeitskreis der Staatlichen Vogelschutzwarte Hamburg antwortet
Prof. Karl-Heinz Frosch antwortet. Er ist Orthopäde und Unfallchirurg an der Asklepios Klinik St. Georg
Prof. Claudia Leopold von der Pharmazeutische Technologie an der Universität Hamburg antwortet
Dr. Carsten Schirarend antwortet. Er ist wissenschaftlicher Leiter des Botanischen Gartens Klein Flottbek
Dr. Welf Prager vom Dermatologikum Hamburg antwortet
Prof. Christian Sander von der Eduard-Arning-Klinik für Dermatologie und Allergologie an der Asklepios-Klinik St. Georg antowrtet
Prof. Detlef Quadfasel vom Institut für Meereskunde an der Universität Hamburg antwortet
Dr. Peer M. Aries antwortet. Er ist Rheumatologe im Struenseehaus, Hamburg-Altona
Prof. Jörg Weißmüller antwortet. Er ist Werkstoffphysiker an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
Prof. Michael Häusler antwortet. Er ist Lebensmittelchemiker an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg
Prof. Peter Hauschildt von der Hamburger Sternwarte antwortet
Prof. Ingrid Moll antwortet. Sie ist Direktorin der Klinik für Dermatologie am UKE
Sven Baumung antwortet. Er ist Ornithologe beim Naturschutzbund Hamburg
Prof. Michael Häusler antwortet. Er ist Lebensmittelchemiker an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg
Paul-Michael Kaulfers antwortet. Er ist Professor für Krankenhaushygiene am UKE
Prof. Sascha Rohn antwortet. Er ist Leiter des Instituts für Lebensmittelchemie an der Uni Hamburg
Lars Bollström vom Cleankontor, Hamburg antwortet
Prof. Rolf Stahl von der Medizinischen Klinik und Poliklinik für Nephrologie, Rheumatologie, Nierentransplantation am UKE antwortet
Prof. Thorsten Burmester vom Zoologischen Institut an der Uni Hamburg antwortet
Prof. Stefan Krüger vom Institut für das Entwerfen von Schiffen und Schiffssicherheit an der TU Hamburg-Harburg antwortet
Dr. Klaus Frieler vom Musikwissenschaftlichen Institut an der Universität Hamburg antwortet
Prof. Bernd Baumann von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg antwortet
Sven Baumung antwortet. Er ist Ornithologe beim Naturschutzbund Hamburg
Prof. Christian Lohr vom Zoologisches Institut an der Universität Hamburg antwortet
Prof. Jörg Müller vom Institut für Mikrosystemtechnik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg antwortet
Dr. Nikolaus Szucsich vom Zoologischeb Museum an der Universität Hamburg antwortet
Dr. Hans-Helmut Poppendieck antwortet. Er ist Botaniker am Biozentrum Klein Flottbek
Jun.-Prof. Frank Lechermann vom Institut für Theoretische Physik an der Uni Hamburg antwortet
Sven Baumung antwortet. Er ist Ornithologe beim Naturschutzbund Hamburg
Jun.-Prof. Frank Lechermann vom Institut für Theoretische Physik an der Uni Hamburg antwortet
Klaus Desch antwortet. Er ist Professor für Experimentalphysik an der Uni Bonn
Prof. Markus Fischer vom Institut für Lebensmittelchemie an der Uni Hamburg antwortet
Andreas Kinser antwortet. Er ist Wildbiologe der Deutschen Wildtier-Stiftung, Hamburg
Prof. Manfred Becker-Huberti von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar antwortet
Prof. Markus Fischer vom Institut für Lebensmittelchemie an der Uni Hamburg antwortet
Privatdozent Dr. Thomas Kaiser vom Zoologischen Museum der Uni Hamburg antwortet
Prof. Udo Schumacher antwortet. Er ist Direktor des Anatomischen Instituts am Universitätsklinikum Eppendorf
Privatdozent Dr. Thomas Kaiser vom Zoologischen Museum der Uni Hamburg antwortet
Michael Krumm antwortet. Er ist Literaturwissenschaftler aus Lüneburg
Prof. Udo Schumacher antwortet. Er ist Direktor des Anatomischen Instituts am Universitätsklinikum Eppendorf
Juniorprofessor Christian Klinke vom Institut für Physikalische Chemie an der Universität Hamburg antwortet
Prof. Klaus-Michael Braumann vom Institut für Sportmedizin an der Uni Hamburg antwortet
Prof. Heinz-Peter Schmiedebach antwortet. Er ist Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin am UKE
Heiko Fuchs vom Institut für Angewandte Physik an der Universität Hamburg antwortet
Dr. Matthias Riedl antwortet. Der Diabetologe ist Ärztlicher Leiter Medicum Hamburg
Prof. Dominique Singer antwortet. Er ist Leiter der Abteilung Neugeborenen- und Kinderintensivmedizin am UKE
Dr. Thomas Kaiser antwortet. Er ist Kurator für Säugetiere am Zoologischen Museum Hamburg
Prof. Gustav Vaupel von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg antwortet
Dr. Gerald Koch vom Institut für Holztechnologie und Holzbiologie in Hamburg antwortet
Dr. Thomas Behrens vom Fachbereich Chemie an der Universität Hamburg antwortet
Dr. Andreas Schaper vom Giftinformationszentrum Nord antwortet
Prof. Franz Bairlein vom Institut für Vogelforschung in Wilhelmshaven antwortet
Prof. Erich H. Witte antwortet. Er ist Psychologe an der Universität Hamburg
Prof. Mechthild Busch-Stockfisch von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg antwortet
Dr. Veit Hennig vom Biozentrum Grindel antwortet
Dr. Friedhelm Hummel von der Klinik für Neurologie am UKE in Hamburg antwortet
John Langley antwortet. Er ist "Fernsehgärtner" im NDR Fernsehen
Prof. Dirk Gajewski vom Institut für Geophysik an der Universität Hamburg antwortet
Prof. Dr. Peter Schleper vom Institut für Experimentalphysik an der Uni Hamburg antwortet
Dr. Thomas Zoufal antwortet. Er ist Sprecher des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (Desy)
Petra Fricke antwortet. Sie ist Ökotrophologin bei der AOK Rheinland/Hamburg
Marco Sommerfeld antwortet. Er ist Leiter der Carl-Zeiss-Vogelstation Wedeler Marsch
Dr. Katharina Herberger antwortet. Sie ist Oberärztin am Institut für Versorgungsforschung der Dermatologie und der Pflegeberufe am UKE
Peter Hauschildt antwortet. Er ist Professor für Astronomie an der Hamburger Sternwarte
Dr. Hartmut Rehbein antwortet. Er ist Chemiker am Max-Rubner-Institut in Hamburg
Stefan Rust antwortet. Er ist Kustos des Botanischen Gartens in Klein Flottbek
Prof. Gabriele M. Rune antwortet. Sie ist Direktorin des Instituts für Anatomie I am UKE
Privatdozent Dr. Dierk Walter vom Hamburger Institut für Sozialforschung antwortet
Prof. Gabriele M. Rune antwortet. Sie ist Direktorin des Instituts für Anatomie I am UKE
Prof. Rüdiger Reer antwortet. Er ist stellvertretender Leiter der Abteilung Sport- und Bewegungsmedizin an der Universität Hamburg.
Dr. Gerald Koch vom Institut für Holztechnologie und Holzbiologie in Hamburg antwortet.
Dr. Bernhard Hausdorf vom Zoologischen Institut an der Universität Hamburg antwortet.
Dr. Melanie Hartmann antwortet. Sie ist Gefäßspezialistin am DermoCosmeticCenter in Hamburg.
Dr. Ralf Wiechman antwortet. Er ist Münzexperte beim Hamburgmuseum.
Prof. Kurt Hecher antwortet. Er ist Direktor der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin am UKE.
Dr. Richard Seifert vom Institut für Biogeochemie und Meereschemie an der Uni Hamburg antwortet.
Dr. Ralf Wiechmann antwortet. Er ist Münzexperte beim Hamburg Museum.
Stefan Rust antwortet. Er ist Kustos des Botanischen Gartens, Klein Flottbek.
Friedrich Liebig antwortet. Er ist Leiter des Bereichs Lebensmittelsicherheit am Institut für Hygiene und Umwelt.
Prof. Oliver Ullrich antwortet. Er ist Biotechnologe an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Hamburg.
Dr. Friedhelm Hummel von der Klinik für Neurologie am UKE antwortet.
Dr. Edilbert Kirk vom Meteorologisches Institut am KlimaCampus Hamburg antwortet.
Dr. Tobias Vossmeyer vom Institut für physikalische Chemiean der Universität Hamburg antwortet.
Prof. Ingrid Moll antwortet. Sie ist Direktorin der Klinik für Dermatologie am UKE.
Silke Schwartau antwortet. Sie ist Ernährungsberaterin der Verbraucherzentrale Hamburg.
Dr. Edilbert Kirk vom Meteorologischen Institut am KlimaCampus Hamburg antwortet.
Prof. Jürgen Heck vom Institut für Anorganische und Angewandte Chemie an der Universität Hamburg antwortet.
Privatdozent Dr. Daniel Benten von der I. Medizinischen Klinik am UKE antwortet.
Stefan Rust antwortet. Er ist Kustos des Botanischen Gartens Klein Flottbek.
Dr. Edilbert Kirk vom Meteorologischen Institut am KlimaCampus Hamburg antwortet.
Heiko Fuchs vom Institut für Angewandte Physik an der Universität Hamburg antwortet.
Prof. Manfred Becker-Huberti von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar antwortet.
Beat Koelliker antwortet. Er ist Präsident des Hamburger Abendblatt-WeinClubs.
Stefan Rust antwortet. Er ist Kustos des Botanischen Gartens Klein Flottbek.
Dr. Nikolaus Szucsich vom Zoologischen Museum der Universität Hamburg antwortet.
Dr. Carsten Schirarend antwortet. Er ist wissenschaftlicher Leiter des Botanischen Gartens.
Dr. Matthias Riedl antwortet. Er ist Diabetologe und ärztlicher Leiter am Medicum St. Georg.
Heiko Fuchs vom Institut für Angewandte Physik an der Universität Hamburg antwortet.
Dr. Bernhard Brinkmann antwortet. Er ist Kieferchirurg an der Zahnklinik ABC-Bogen.
Prof. Jan Fritsche vom Department Ökotrophologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg antwortet.
Prof. Bernd Löwe antwortet. Er ist Chefarzt der Universitären Klinik für Psychosomatische Medizin an der Schön-Klinik Hamburg Eilbek/UKE.
Christian Popp antwortet. Er ist Geschäftsführer des Gutachterbüros Lärmkontor.
Dr. Ralf Thiel vom Zoologischen Museum an der Universität Hamburg antwortet.
Katharina Hauschildt antwortet. Sie ist Ernährungs- wissenschaftlerin bei der AOK Rheinland/Hamburg.
Christian Popp antwortet. Er ist Leiter des Gutachterbüros Lärmkontor.
Prof. Dr. Frank Sommer von Abteilung für Männergesundheit am UKE antwortet.
Dr. Ralf Thiel vom Zoologischen Museum an der Universität Hamburg antwortet.
Dr. Bernhard Hausdorf antwortet. Er ist Zoologe am Biozentrum Grindel an der Uni Hamburg.
Katharina Hauschildt antwortet. Sie ist Ernährungswissenschaftlerin bei der AOK Rheinland/Hamburg.
Dr. Bozena Liedtke antwortet. Sie ist Leitende Oberärztin der Neonatologie an der Asklepios Klinik Barmbek.
Prof. Christian Betzler antwortet. Er ist Direktor des Geologisch-Paläontologischen Instituts der Universität Hamburg.
Prof. Alf Mews vom Institut für Physikalische Chemie an der Universität Hamburg antwortet.
Privatdozent Dr. Klaus Heidtmann vom Fachbereich Informatik an der Uni Hamburg antwortet.
Prof. Dr. Ingrid Moll antwortet. Sie ist Direktorin der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie am UKE.
Prof. Dominique Singer antwortet. Er ist Leiter der Abteilung Neugeborenen- und Kinderintensivmedizin am UKE.
Dr. Michael Flügger antwortet. Er ist Tierarzt im Tierpark Hagenbeck.
Andreas Chlond vom Max-Planck-Institut für Meteorologie antwortet.
Dr. Simon Laban von der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am UKE antwortet.
Dr. Dieter Martin von der Deutschen Wildtier-Stiftung antwortet.
Dr. Rüdiger Schwartz antwortet. Er ist Oberarzt an der Poliklinik für Augenheilkunde am UKE.
Arnold Langer antwortet. Er ist Chef des Theaterschminkenherstellers Kryolan, Berlin/Hamburg.
Prof. Dr. Alexander Haas vom Zoologischen Institut der Universität Hamburg antwortet.
Prof. Hermann Rohling antwortet. Er ist Leiter des Instituts für Nachrichtentechnik der TU Hamburg-Harburg.
Antwort auf diese Frage gibt Prof. Klaus-Michael Braumann vom Institut für Sportmedizin an der Uni Hamburg.
Björn Marzahn antwortet. Er ist Pressesprecher der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.
Dr. Rüdiger Schwartz antwortet. Er ist Oberarzt an der Poliklinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Eppendorf.
Birgit Radow antwortet. Sie ist Geschäftsführerin der Deutschen Wildtier Stiftung.
Prof. Michael Amling, Direktor des Instituts für Osteologie und Biomechnik, antwortet.
Prof. Mechthild Busch-Stockfisch vom Department für Ökotrophologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften antwortet.
Astrophysiker Thomas Kraupe antwortet. Er ist Direktor des Planetariums Hamburg.
Prof. Jutta Schneider vom Zoologischen Institut der Universität Hamburg antwortet.
Prof. Michael Zimmermann antwortet. Er ist Indologe an der Universität Hamburg.
Prof. Detlef Stammer vom Institut für Meereskunde am KlimaCampus antwortet.
Dr. Anna Lisa Elsner antwortet. Sie ist HNO-Fachärztin am Universitätsklinikum Eppendorf.
Astrophysiker Thomas Kraupe antwortet. Er ist Direktor des Planetariums Hamburg.
Dr. Dirk Heinrich antwortet. Er ist Hals-Nasen-Ohrenarzt in Hamburg.
Tobias Reimers antwortet Er ist Diabetesberater im Diabetes-Zentrum Wandsbek.
Prof. Klaus Sengstock antwortet. Er ist Physiker an der Universität Hamburg.
Prof. Michael Häusler vonder Fakultät Life Sciences der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) antwortet.
Sven Baumung antwortet. Er ist Diplombiologe des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) in Hamburg.
Privatdozent Dr. Gunther Wiest antwortet. Er ist Chefarzt des Thoraxzentrums an der Asklepios-Klinik Harburg.
Sven Baumung antwortet. Er ist Diplombiologe des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) in Hamburg.
Prof. Jannis Androutsopoulos vom Institut für Germanistik I an der Uni Hamburg antwortet:
Hilmar Freiherr von Münchhausen antwortet. Er ist Geschäftsführer der Deutschen Wildtier-Stiftung.
Dr. Andrea Pace von der I. Medizinische Klinik am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf antwortet.
Prof. Volker Gollnick vom Institut für Lufttransportsystemean der TU Harburg antwortet.
Jörg Siebenmorgen vom Institut für Laser-Physik an der Universität Hamburg antwortet.
Dr. Wolfgang Weitschat vom Geologisch-paläontologisches Institut und Museum der Universität Hamburg antwortet.
Dr. Hans-Ulrich Wagner antwortet. Er ist Medienhistoriker am Hans-Bredow-Institut.
Astrophysiker Thomas Kraupe antwortet. Er ist Direktor des Planetariums Hamburg.
Prof. Sascha Rohn antwortet. Er ist Leiter des Instituts für Lebensmittelchemie an der Universität Hamburg.
Dr. Cordula Wessel von der Klinik für Dermatologie und Venerologie am UKE antwortet.
Astrophysiker Thomas Kraupe antwortet. Er ist Direktor des Planetariums Hamburg.
Prof. Björn Nashan und Prof. Hermann Reichenspurner vom Uniklinikum Eppendorf antworten:
Astrophysiker Thomas Kraupe antwortet. Er ist Direktor des Planetariums Hamburg.
Dr. Simon Laban von der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am UKE antwortet.
Peter Hauschildt antwortet. Er ist Professor für Astronomie an der Hamburger Sternwarte.
Dr. Carsten Schirarend anwortet. Er ist Wissenschaftlicher Leiter des Botanischen Gartens Klein Flottbek.
Dr. Moritz Hentschke vom Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene am UKE antwortet.
Dr. Bernhard Hausdorf vom Biozentrum Grindel/Zoologisches Museum antwortet.
Dr. Cordula Wessel von der Klinik für Dermatologie und Venerologie am UKE antwortet.
Prof. Michael Häusler antwortet. Er ist Lebensmittelchemiker an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.
Andreas Baar vom TÜV Nord antwortet.
Stefan Rust vom Botanischen Garten der Universität Hamburg antwortet.
Prof. Michael Häusler antwortet. Er ist Lebensmittelchemiker an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.
Dr. Stephan Klumpp vom Institut für Experimentalphysik an der Uni Hamburg antwortet.
Prof. Gisbert Richard antwortet. Er ist Direktor der Klinik für Augenheilkunde des UKE.
Dr. Thomas Zoufal antwortet. Er ist Sprecher des Deutschen Elektronen-Synchrotron (Desy).
Dr. Barbara Helm vom Max-Planck-Institut für Ornithologie antwortet.
Prof. Moshe Aron Epstein von der Hochschule für Musik und Theater Hamburg antwortet.
Cristian Bank antwortet. Er ist Abteilungsleiter Astronauten-Transport bei EADS Astrium.
Alexander Mitschke vom Arbeitskreis der Staatlichen Vogelschutzwarte Hamburg antwortet.
Dr. Simon Laban von der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde amUKE antwortet.
Dr. Thomas Kaiser antwortet. Er ist Säugetierforscher am Zoologischen Museum der Uni Hamburg.
Dr. Simon Laban von der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am UKE antwortet.
Astrophysiker Thomas Kraupe antwortet. Er ist Direktor des Planetariums Hamburg.
Dr. Thomas Kaiser antwortet. Er ist Säugetierforscher am Zoologischen Museum Hamburg.
Alexander Mitschke vom Arbeitskreis der Staatlichen Vogelschutzwarte Hamburg antwortet.
Dr. Thomas Kaiser antwortet. Er ist Säugetierforscher am Zoologisches Museum Hamburg.
Dr. Thorsten Kienast antwortet. Er ist Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Schön-Klinik Eilbek.
Dr. Ralph Peters antwortet. Er ist Entomologe am Biozentrum der Uni Hamburg.
Dr. Valeska Buder antwortet. Sie ist Sportmedizinerin am Institut für Sport- und Bewegungsmedizin.
Prof. Martin Claußen antwortet. Er ist Meteorologe und Sprecher des KlimaCampus Hamburg.
Birgit Wulff antwortet. Sie ist Ökotrophologin in einer Praxis für Ernährungstherapie.
Walter Wolters antwortet. Er ist Vogelkurator in Hagenbecks Tierpark.
Prof. Stefan Knecht antwortet. Er ist Chefarzt des Neurozentrums der Schön Klinik Eilbek.
Prof. Ingrid Moll antwortet. Sie ist Direktorin der Klinik für Dermatologie am UKE.
Stefan Rust vom Botanischen Garten der Universität Hamburg antwortet.
Christoph Kreienbaum antwortet. Er ist Pressesprecher Hamburger Hochbahn AG.
Holger Pries antwortet. Er ist Sielbezirksleiter bei Hamburg Wasser.
Birgit Wulff antwortet. Sie ist Ökotrophologin in der Zentrale für Ernährungsberatung.
Dr. Michael Martins vom Institut für Experimentalphysik an der Uni Hamburg antwortet.
Birgit Wulff anwortet. Sie ist Ökotrophologinin der Zentrale für Ernährungsberatung.
Dr. Adriane Prahl antwortet. Sie ist Veterinärin in Hagenbecks Tierpark.
Dr. Hans-Jürgen Hagen von der Hamburger Sternwarte antwortet.
Dr. Jan Gläscher antwortet. Er ist Arbeitsgruppenleiter am Institut für systemische Neuro wissenschaften am UKE.
Dr. Adriane Prahl antwortet. Sie ist Veterinärin in Hagenbecks Tierpark.
Dr. Michael Martins vom Institut für Experimentalphysik der Uni Hamburg antwortet.
Dr. Jakob Hallermann vom Zoologischen Museum der Uni Hamburg antwortet.
Prof. Carsten Bokemeyer antwortet. Er ist Direktor der II. Medizinischen Klinik am UKE.
Dr. Hartwig Lüthen vom Biozentrum Klein Flottbek antwortet.
Marco Schneuer vom Zoologischen Institut der Universität Hamburg antwortet.
Dr. Stefan Kinne vom Max-Planck-Institut für Meteorologie antwortet.
Prof. Jürgen Wollenhaupt antwortet. Er ist Chefarzt der Abteilung für Rheumatologie in der Schön-Klinik Hamburg-Eilbek.
Dr. Friedhelm Hummel von der Klinik für Neurologie am UKE antwortet.
Stefan Rust vom Botanischen Garten der Universität Hamburg antwortet.
Dr. Mark Dubiel antwortet. Er ist Oberarzt der Klinik für Innere Medizin/ Kardiologie am Ev. Amalie-Sieveking-Krankenhaus.
Dr. Alexander Löw vom Max-Planck-Institut für Meteorologie, KlimaCampus, antwortet.
Dr. Helga Vitzthum vom Institut für Vegetative Physiologie am UKE antwortet.
Prof. Dr. Ingrid Moll antwortet. Sie ist Direktorin der Klinik für Dermatologie am UKE.
Prof. Wolfgang Hampe vom Institut für Biochemie am Uniklinikum Eppendorf antwortet.
Prof. Dr. Kerrin Christiansen antwortet. Sie ist Humanbiologin an der Universität Hamburg.
Dr. Alexander Löw vom Max-Planck-Institut für Meteorologie, KlimaCampus, antwortet.
Dr. Ergin Kilic antwortet. Er ist Oberarzt der Pathologie am Universitätsklinikum Eppendorf.
Dr. Gerd Müller vom Meteorologisches Institut an der Universität Hamburg antwortet.
Prof. Dr. Markus Drescher von der Universität Hamburg, Fachbereich Physik, antwortet.
Prof. Ingrid Moll antwortet. Sie ist Direktorin der Klinik für Dermatologie am UKE.
Dr. Kai Frölich antwortet. Er ist Leiter des Zentrums für seltene Nutztierrassen Arche Warder.
Prof. Christoph Hessen antwortet. Er ist stellvertretender Direktor des Instituts für Neuroimmunologie am UKE.
Dr. Ulrich Ohnemus antwortet. Er ist Facharzt für Dermatologie am Universitätsklinikum Eppendorf.
Markus Strauß vom Textilverband Münster antwortet.
Dr. Jakob Hallermann vom Zoologischen Museum Hamburg antwortet.
Dr. Thomas Malcherek vom Department für Geowissenschaften an der Uni Hamburg antwortet.
Prof. Jan Fritsche vom Department für Ökotrophologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg antwortet.
Prof. Wilfried Schneider vom Institut für Wasserressourcen an der TU Harburg antwortet.
Prof. Frank Sommer vom Lehrstuhl für Männergesundheit an der Uniklinikum Eppendorf antwortet.
Dr. Andreas Schmidt-Rhaesa vom Zoologischen Museum Hamburg antwortet.
Dr. Stefan Kinne vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg antwortet.
Prof. Ingrid Moll antwortet. Sie ist Direktorin der Klinik für Dermatologie am UKE.
Prof. Werner-Michael Kulicke vom Institut für Technische und Makromulekulare Chemie an der Universität Hamburg antwortet.
Prof. Jan Fritsche vom Department für Ökotrophologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg: antwortet.
Dr. Gerhard Jarms vom Biozentrum Grindel und Zoologisches Museum an der Universität Hamburg antwortet.
Dr. Tobias Vossmeyer vom Institut für physikalische Chemie an der Universität Hamburg antwortet.
Prof. Jan Fritsche vom Department für Ökotrophologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg antwortet.
Prof. Roland Wiesendanger vom Institut für Angewandte Physik an der Uni Hamburg antwortet.
Dr. Michael Flügger antwortet. Er ist Tierarzt in Hagenbecks Tierpark.
Prof. Michael Rübhausen, Institut für Angewandte Physik, Universität Hamburg:
Privatdozent Friedrich-Christian Rieß antwortet. Er ist Chefarzt der Abteilung für Herzchirurgie im Albertinen-Krakenhaus.
Prof. Roland Wiesendanger vom Institut für Angewandte Physik an der Uni Hamburg antwortet.
Prof. Jens Hartmann vom Institut für Biogeochemie und Meereschemie am KlimaCampus antwortet.
Richard Seifert vom Institut für Biogeochemie und Meereschemie an der Uni Hamburg antwortet.
Dr. Rosemarie Neumann antwortet. Sie ist Fachärztin für HNO-Heilkunde in Hamburg-Neustadt.
Prof. Roland Wiesendanger vom Institut für Angewandte Physik an der Uni Hamburg antwortet.
Dr. Thomas Zoufal antwortet. Er ist Sprecher des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (Desy).
Prof. Ulrike Beisiegel antwortet. Sie ist Direktorin des Instituts für Biochemie und Molekularbiologie II am UKE.
Dr. Thomas Zoufal antwortet. Er ist Sprecher des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (Desy).
Dr. Stefan Kinne vom Max-Planck-Institut für Meteorologie antwortet.
Dr. Friedhelm Hummel vom Schlafmedizinischen Zentrum am UKE antwortet.
Dr. Andrea Pace von der I. Medizinischen Klinik am UKE antwortet.
Prof. Ingrid Moll antwortet. Sie ist Direktorin der Klinik für Dermatologie am UKE.
Prof. Horst Weller vom Institut für Physikalische Chemie an der Uni Hamburg antwortet.
Dr. Rosemarie Neumann antwortet. Sie ist Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
Dr. Friedhelm Hummel vom Schlafmedizinischen Zentrum am UKE antwortet.
Prof. Jochem Marotzke antwortet. Er ist Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie.
Dr. Carsten Schirarend antwortet. Er ist Wissenschaftlicher Leiter des Botanischen Gartens Klein Flottbek.
Dr. Rosemarie Neumann antwortet. Sie ist Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
Dr. Veit Hennig antwortet. Er ist Ornithologe am Zoologischen Institut der Universität Hamburg.
Dr. Christoph Reisdorff antwortet. Er ist Botaniker am Biozentrum Klein Flottbek der Universität Hamburg.
Prof. Jutta Schneider antwortet. Sie ist Verhaltensbiologin am Zoologischen Institut der Universität Hamburg.
Roman Faubel von der Klinik für Dermatologie und Venerologie am UKE antwortet.
Prof. Jochem Marotzke antwortet. Er ist Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie.
Dr. Michael Flügger antwortet. Er ist Veterinär in Hagenbecks Tierpark.
Prof. Roland Martin vom Institut für Neuroimmunologie am UKE antwortet.
Prof. Jochem Marotzke antwortet. Er ist Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie.
Astrophysiker Thomas Kraupe antwortet. Er ist Direktor des Planetariums Hamburg.
Dr. Ralph Peters antwortet. Er ist Insektenforscher am Zoologischen Museum der Universität Hamburg.
Dr. Michael Flügger antwortet. Er ist Veterinär in Hagenbecks Tierpark.
Dr. Kirsten Hötting vom Arbeitsbereich Biologische Psychologie und Neuropsychologie an der Universität Hamburg antwortet
Dr. Thomas Kaiser vom Biozentrum Grindel und Zoologisches Museum der Universität Hamburg, Abteilung für Säugetiere, antwortet.
Prof. Ingrid Moll antwortet. Sie ist Direktorin der Klinik für Dermatologie und Venerologie am Universitätsklinikum Eppendorf.
Astrophysiker Thomas W. Kraupe antwortet. Er ist Direktor des Planetariums Hamburg.
Prof. Bernd Löwe antwortet. Er ist Direktor der Psychosomatik an der Schön-Klinik Hamburg-Eilbek und im Universitätsklinikum Eppendorf.
Dr. Ralf Wanker antwortet. Er ist Verhaltensbiologe des Zoologischen Instituts der Universität Hamburg.
Prof. Jan Fritsche vom Department für Ökotrophologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg antwortet.
Dr. Dirk Heinrich antwortet. Er ist niedergelassener Hals-Nasen-Ohrenarzt in Hamburg.
Dr. Ralf Wanker antworte. Er ist Verhaltensbiologe am Zoologischen Institut der Universität Hamburg.
Dr. Tobias Vossmeyer vom Institut für physikalische Chemie an der Universität Hamburg antwortet.
Dr. Ekkehart Tessmer vom Institut für Geophysik der Universität Hamburg antwortet.
Dr. Ralph Peters antwortet. Er ist Entomologe am Zoologischen Museum der Universität Hamburg.
Prof. Kerrin Christiansen, Universität Hamburg, Institut für Humanbiologie, antwortet.
Dr. Thomas Zoufal antwortet. Er ist Sprecher des Deutschen Elektronen-Synchrotron (Desy).
Prof. Hermann Reichenspurner, Direktor des Universitären Herzzentrums am Uniklinikum Eppendorf, antwortet
Prof. Jörg Müller antwortet. Er entwickelt Solarzellen an der TU Hamburg-Harburg:
Prof. Tilmann Lamparter, Universität Karlsruhe, Botanisches Institut, antwortet.
Prof. Jörg Müller antwortet. Er entwickelt Solarzellen an der Technischen Universität Hamburg-Harburg.
Botaniker Dr. Hans-Helmut Poppendieck, Kustos am Herbarium der Universität Hamburg antwortet
Prof. Hermann Reichenspurner, Direktor des Universitären Herzzentrums am Uniklinikum Eppendorf (UKE) antwortet.
Dr. Thomas Zoufal, Sprecher des Deutschen Elektronen Synchrotrons (Desy) in Hamburg-Bahrenfeld, antwortet:
Dr. Jakob Hallermann, Leiter des Zoologischen Museums der Universität Hamburg, antwortet.
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