Steve Jobs-Actionpuppe
Apple verbietet chinesischen Produzenten den Vertrieb
Eine Steve Jobs-Puppe sorgt in den USA für Wirbel. Apple verbietet dem Spielzeughersteller "In Icons" den Vertrieb des Produkts.
Steve Jobs starb am 5. Oktober 2011 nach einer langen Krebserkrankung
Foto: dapd/DAPD
Cupertino. Sie ist ungefähr 30 Zentimeter groß, sorgt aber für großes Aufsehen: Die Steve Jobs-Action-Puppe des chinesischen Spielzeugherstellers "In Icons". Auf Bildern des Produzenten ist die Spielfigur kaum vom toten Apple-Mitgründer zu unterscheiden. Sie trägt das runde Brillenmodell "Lunor Classic" auf der Nase, hat Blue-Jeans und einen schwarzen Rollkragen-Pullover an.
Berichten des "Telegraphs" zufolge wollte die chinesische Firma die Jobs-Puppe im Februar für einen Preis von 99 Dollar auf den Markt bringen. Doch Apple sei mit einer Unterlassungsklage gegen den Konzern vorgegangen und habe erreicht, dass der Vertrieb eingestellt worden ist.
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Apple soll "In Icons" angeblich einen Brief geschickt haben. Dieser weise darauf hin, dass jedes Produkt, welches dem Firmenlogo oder einer mit Apple in Verbindung gebrachten Person ähnele, ein Verstoß gegen das Gesetz sei.
Das Online-Auktionshaus "Ebay" hat den Apple-Gründer als Puppe für rund 140 Dollar jedoch noch im Angebot. Sie wird mit einem Mini-Barhocker, Sneakers und zwei Äpfeln geliefert - einer davon ist angebissen.




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