Browser Chrome
Panik-Knopf lässt schnell Internetseiten verschwinden
Sie surfen gerade auf Facebook und plötzlich ist der Chef im Anmarsch. Der Browser Chrome hat einen Panik-Knopf entwickelt, der hilft.
Der PanicButton des Google Chrome-Browsers lässt schnell Internetseiten verschwinden
Foto: picture alliance / dpa-tmn/tmn
Berlin. Sie suchen gerade online nach einem Hochzeitstagsgeschenk, als die Gattin hereinplatzt. Oder der Chef kreuzt auf, während sie gerade nach günstigen Urlaubszielen suchen. In diesen Fällen hilft die Erweiterung PanicButton für den Browser Chrome. Er versteckt alle offenen Tabs und holt sie bei Bedarf wieder hervor.
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Die Erweiterung bindet einen kleinen Knopf in die Symbolleiste ein. Ein Klick darauf und die aktuellen Web-Adressen werden in einem separaten Ordner abgelegt. Mit einem weiteren Klick erscheinen sie wieder. Wer verhindern will, dass jemand anders die versteckten Webseiten findet, kann diese mit einem Passwort schützen. Alternativ lässt sich der Panikknopf über die F4-Taste auslösen – das funktioniert allerdings nur bei http- und https-Seiten.
Wer die Lesezeichen nicht wiederherstellen will, kann sie endgültig verschwinden lassen. Dafür im Ordner „Andere Lesezeichen“ des Browsers den Unterordner „temporary Panic“ löschen. (dpa)




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