Forschung
Studiengruppe entwickelt neue Krebstherapie
Hoffnung für Patienten, die nach Organtransplantation an Krebs erkrankten. Neue Therapie könnte ihre Überlebenschancen erhöhen.
Durch eine neue Krebstherapie erhöhen sich die Überlebenschancen von Patienten, die nach einer Organtransplantation an Krebs erkrankt sind
Foto: picture-alliance / Klaus Rose/dpa
Kiel. Eine deutsche Studiengruppe hat eine neue Krebstherapie entwickelt. Patienten, die nach der Organtransplantation an Krebs erkranken, könnten so höhere Überlebenschancen erhalten, wie das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein am Montag mitteilte. Die sequentielle Immunochemotherapie definiere einen neuen weltweiten Therapiestandard für Posttransplantationslymphone (PTLD), sagte der Leiter der Studiengruppe Ralf Ulrich Trappe.
PTLD ist die zweithäufigste bösartige Erkrankung nach einer Organtransplantation. In der bisher größten Studie auf diesem Gebiet zeigte die Therapie mit dem Medikament Rituximab und einer darauf folgenden Chemotherapie langanhaltende Wirksamkeit. (dapd)




100. Geburtstag
Axel Springer
Branchenbuch Hamburg




Abendblatt auf Facebook

Das Rätsel des Tages




