07.01.13

Infektion

Fast jedes Kind infiziert sich mit RS-Viren

Die RS-Viren werden durch Husten, Niesen sowie über Hände und Oberflächen übertragen. Ein Medikament gegen das Virus gibt es nicht.

Foto: pa/JOKER
Eine Mutter versorgt ihr krankes Kleinkind mit Medizin
Mutter verabreicht ihrem kleinen kranken Sohn (9 Monate) Hustensaft mit einem weißen Plastiklöffel. Troisdorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, 02.04.2005

Berlin/Würzburg. Respiratorische Syncytialviren (RSV) können einen einfachen Schnupfen, aber auch eine schwere Lungenentzündung auslösen. Besonders gefährdet sind unter anderem Frühchen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem in jedem Alter. In den meisten Fällen bleibt eine Infektion ohne schwere Folgen. Besonders häufig treten RS-Viren bei Kindern im ersten und zweiten Lebensjahr auf. Bis zum zweiten Geburtstag hat fast jedes Kind mindestens einmal Kontakt mit dem Virus gehabt. RS-Viren werden durch Husten, Niesen sowie über Hände und Oberflächen übertragen. Ein Medikament gegen das Virus gibt es nicht. Behandeln lassen sich nur die Symptome. Experten schätzen die jährliche Zahl der Erkrankten deutschlandweit auf mehrere Millionen.

(dpa)
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