Guter Ansatz: Vertrag gegen verbale Gewalt
Kommentar
An deutschen Schulen hört man oft eine ordinäre Sprache unter Jugendlichen. Sogar die Grund- und Vorschulkinder benutzen schon Worte, die einem die Tränen in die Augen treiben und den Mund offen stehen lassen.
An unserer Schule gucken die Lehrer nicht mehr sprachlos zu, sondern haben gegen diese verbale Gewalt Maßnahmen entwickelt.
Schüler, die sich daneben- benehmen und trotz mehrfacher Ermahnungen nicht ihr Verhalten verändern, müssen mit starken Konsequenzen rechnen.
Im Jahre 2005 haben alle Schüler unserer Schule ein Formular unterschrieben, in dem sie bestätigten, dass sie mit den neuen Regeln bekannt gemacht wurden und darin zusagen, niemanden zu beleidigen oder sich gar gewalttätig zu verhalten.
Ich finde das gut, auch wenn ich feststellen muss, dass sich leider doch nicht alle Schüler daran halten.
Nadine Larsen, 10b Schule Iserbarg



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