Liebe Leserinnen, liebe Leser,
in diesen Wochen wird wieder viel darüber diskutiert, wie die Integration muslimischer Einwanderer besser vorangebracht werden kann. Der Ort, wo Jugendliche und Kinder aller Kulturen und Weltanschauungen zusammenkommen, ist die Schule. Und die beste Gelegenheit für sie, unterschiedliche Religionen, ihre Traditionen, ihre Wertevorstellungen kennenzulernen und zu besprechen, ist der Religionsunterricht. In Hamburg wird ein besonderer Weg beschritten: der "Religionsunterricht für alle". Das bedeutet, daß die Kinder nicht nach Konfessionen getrennt, sondern alle gemeinsam Religion kennenlernen, darüber sprechen, ihre Fragen stellen können. Dieses Konzept genießt große Akzeptanz nicht nur bei Lehrern und Eltern, es wird auch von den Muslimen und kleineren Religionsgemeinschaften in Hamburg mitgetragen. Das ist ein großer Erfolg. Wie kann der Unterricht konkret aussehen? Wir haben zwei Schulklassen besucht.
In dieser Ausgabe möchten wir Sie in vorweihnachtliche Stimmung versetzen. Sie finden wieder eine Übersicht der Weihnachtskonzerte, vieler Basare und Weihnachtsmärkte in den Gemeinden - und Tips von Abendblatt-Lesern für Geschenke, die wenig kosten, aber viel Freude machen. Ein frohes und gesegnetes Fest wünscht Ihnen
Ihre Redaktion



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