Montag, 28. Mai 2012, 05:24

Abendblatt als Startseite | Aboservice | E-Paper

www.abendblatt.de

  • E-Mail
  • Singles
  • Branchenbuch
  • Jobs Hamburg
  • Immobilien Hamburg
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Rechner
  • Ticket kaufen

Extra-Journal

Zwei Ringe für ewige Treue

Verliebte haben bei Ringen die große Auswahl. Mittlerweile sind zahlreiche Variationen des klassischen, gelbgoldenen Schmuckstücks auf dem Markt. Seit etwa fünf Jahren geht der Trend zur Mehrfarbigkeit. Der dänische Juwelier Georg Jensen hat die Tendenz kreativ weitergesponnen: "Bei uns kann man sich die Modelle selbst zusammenstellen", erzählt Tina Jensen, Geschäftsführerin der Filiale am Neuen Wall. Der so genannte Puzzle-Ring "Fusion" besteht aus mehreren Elementen und kostet pro Teil 400 Euro in Gelb- und Rotgold, 425 Euro sind es für Weißgold. Kombiniert werden kann dabei nach Lust und Farblaune - und Geldbeutel.

Individualität steht auch in der Norderstedter Goldschmiede "Tendenzen" ganz oben auf der Wunschliste vieler Kunden. Aus einer Palette von 80 Mustern können sich Verlobte hier die Inspiration für ihre ganz persönlichen Ringe holen. "Und die fertigen wir speziell nur für diese Kunden an", sagt Bettina Weidemann, diplomierte Schmuckgestalterin und Goldschmiedemeisterin. "Individuelle Ringe sind nicht teurer als die aus fertigen Kollektionen", betont Bettina Weidemann. Und was kosten nun solche individuell gefertigten Schmuckstücke? Im Durchschnitt legen Paare bei ihr 600 bis 700 Euro für einen Ring in Gelb- oder Rotgold an, Weißgold kostet bis zu 800 Euro.

Die ausgefallene Variante bietet Juwelier Becker mit Ringen der Firma Christian Bauer. Eine spielerische Note hat zum Beispiel der steckbare Ring, bei dem die Schrift im Innenteil versenkt wird.

 

Artikel versenden

Bitte füllen Sie alle mit * gekennzeichneten Felder aus