Sitzsack zum Kuscheln und Spielen
Er eignet sich zum Spielen, Kuscheln, Lesen: Eine Renaissance erlebt der gegen Ende der 60er-Jahre erfundene Sitzsack. Das Sitzmöbel kann als gemütlicher Gebrauchsgegenstand ebenso wie zu Dekorationszwecken eingesetzt werden. Die gängigen Modelle zeichnen sich durch strapazierfähige Bezüge aus, so dass Kinder nach Herzenslust darauf herumlümmeln können. Sitzsäcke sind fast in allen Farben und Mustern erhältlich. Ein Modell im Fußball-Design gibt es bei Möbel Schulenburg. Sitzsäcke mit weichen Plüschfellen in Rot oder Blau hält das Dänische Bettenlager bereit. Fatboy heißt der Sitzsack, der bei Fiolino im Stilwerk vorrätig ist. Der "dicke Junge" hat einen abwaschbaren Plastikbezug und ist in vier Farben lieferbar.
Originell ist die Henne Hanna von Haba (Wohnstudio Steinkamp). Der mit Styropor gefüllte Innensack lässt sich aus der waschbaren Außenhülle nehmen. Außerdem hat Hanna ein Geheimfach.



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