Gute Chancen für Chemiker
Die Jobchancen für Chemiker sind gegenwärtig vergleichsweise gut. Während zwischen 1990 und 2000 jährlich rund 2000 promovierte Chemiker auf den Arbeitsmarkt drängten, seien es gegenwärtig 1500 bis 1700, berichtet das von der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg herausgegebene «unimagazin (Ausgabe 4/2004). Allerdings könnte sich dieser Trend in fünf bis sechs Jahren umkehren, heißt es unter Berufung auf die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) in Frankfurt/Main: So haben 2002 rund 5300 Menschen ein Chemiestudium begonnen. Das waren 400 mehr als im Vorjahr und doppelt so viele wie Mitte der 90er-Jahre. Sinnvoll während des Chemiestudiums: zügiges Studieren, Betriebspraktika, Auslandserfahrung, Fremdsprachenkenntnisse. Internet: www.gdch.de



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