Montag, 28. Mai 2012, 05:07

Abendblatt als Startseite | Aboservice | E-Paper

www.abendblatt.de

  • E-Mail
  • Singles
  • Branchenbuch
  • Jobs Hamburg
  • Immobilien Hamburg
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Rechner
  • Ticket kaufen

Ratgeber

Möbel in Zahlen

Die deutsche Möbelindustrie befindet sich seit drei Jahren in der Rezession. Im vergangenen Jahr betrug der Branchenumsatz rund 19,8 Milliarden Euro - 2,1 Prozent weniger als im Jahr davor. Das geht aus der Statistik des Hauptverbands der Deutschen Möbelindustrie (HDM) hervor. Hamburger Möbelhändler haben 2002 rund 311 Millionen Euro umgesetzt, 12,3 Prozent weniger als im Vorjahr.

Doch das Tal der Tränen sei nun durchschritten, meint Ursula Geismann, Sprecherin des Hauptverbands der deutschen Möbelindustrie. "Seit einigen Monaten spüren wir die ersten zarten Anzeichen einer Konsolidierung. Auch wenn die kumulierten Umsätze zwischen Januar und September (14,6 Milliarden Euro, die Red.) erneut um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum rückläufig waren, dreht sich die Abwärtsspirale nun deutlich langsamer beziehungsweise wird im September ganz zum Stillstand kommen."

Bemerkenswert ist der Trend der Kunden zur Polarisierung beim Kauf. Während Möbel aus dem mittleren Preissegment immer weniger nachgefragt werden, konzentriert sich die Nachfrage auf Einrichtungsgegenstände der preiswerten Kategorie und des Top-Segments.möl

 

Artikel versenden

Bitte füllen Sie alle mit * gekennzeichneten Felder aus