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Ratgeber

Tag der Verliebten

Überteuerte Rosen am Valentinstag

Die Rose am 14. Februar ist ein teures Liebesbekenntnis. Denn der Valentinstag treibt die Preise für die floralen Geschenke stark in die Höhe.

Rosen sind um den Valentinstag herum besonders teuer
Foto: picture alliance/chromorange

Hamburg/Bargteheide. "Für mich soll's rote Rosen regnen" - das sang schon Hildegard Knef. Und am Valentinstag erhoffen sich viele andere Menschen, eine Rose von ihrem Liebsten oder ihrer Liebsten zu bekommen. Doch das ist ein teures Liebesbekenntnis: Der Valentinstag treibt den Preis für rote Rosen nach Angaben von Floristen in die Höhe. In den USA sei die Nachfrage ohnehin groß, und auch in Asien seien rote Rosen im Kommen, sagte Kai Jentsch vom Fachverband Deutscher Floristen im Norden am Montag.

Eine einfache rote Rose sei zur Zeit für 1,80 bis 2,00 Euro zu haben. Ein 90 Zentimeter langes Exemplar der „Red Naomi“ mit kräftigem Blütenkopf koste bis zu 4,80 Euro. Der Preis für Rosen sei im Einkauf um das Doppelte und mehr gestiegen, berichtete Markus Kasthauer von der Blumenbinderei Trittmacher in Hamburg. Die Sorte „Grand Prix“ koste statt üblich 2,50 Euro nun 3,90 Euro pro Stück.

Der Valentinstag ist neben Weihnachten, Ostern und Muttertag ein wichtiger Umsatzbringer für Floristen. In seinem Blumengeschäft in Bargteheide verzeichnet Jentsch dann doppelt so hohe Erlöse wie an anderen Wochentagen.

+++Wo kommt die Liebe her?+++

+++Am Valentinstag könnt ihr anderen eine Freude machen+++

Die „Königin der Blumen“ sei zwar immer noch ein Liebessymbol, aber auch Frühlingssträuße würden am Tag der Verliebten gern gekauft, sagte der Vorsitzende der Floristen des Landesverbandes Schleswig-Holstein. „Alles, was duftet.“

Auch der Suchmaschinendienst Google huldigt dem Tag der Verliebten - mit einem Video.

(dpa)

 

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